3 Tipps gegen das Aufschieben: Aufraffen leicht gemacht

Kannst du dich gerade nicht aufraffen? Hier 3 praktische und kurze Tipps, mit denen du das Aufschieben beendest und dich motiviert an die Sache machst …

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Unzufrieden? Wieder nicht geschafft? Blöde To-dos?

Du kennst das. Du nimmst dir etwas vor, schiebst auf und fühlst dich mies.

Wie wäre es, wenn du weniger aufschieben würdest. Wenn du 3 richtig gute Tipps hättest, mit denen du deine To-dos in Zukunft direkt angehst.

Wie sehr würde es dein Leben verändern, wenn du für das Problem „Aufschieben“ ein paar gute Strategien hättest?

Ich bin mir ziemlich sicher:

Du wärest zufriedener. Würdest mehr geregelt bekommen. Hättest nicht ständig die Liste mit den unerledigten To-dos im Nacken.

Hier also 3 Tipps, mit denen du das Aufschieben beendest und dich endlich motiviert an die Sache machst:

Tipp 1: Bring den Stein ins Rollen und beende dein Aufschieben

Nimm dir nicht mehr die gesamte Aufgabe vor, sondern überlege dir die 2 bis 3 kleinstmöglichen Schritte, die du als Erstes für eine Aufgabe erledigen müsstest.

Die Frage, die die du dir also in Zukunft öfter stellen solltest ist: Was sind die 3 ersten, kleinstmöglichen Handlungsschritte für diese Aufgabe? So trickst du dein Aufschieben aus.

Such hier wirklich die kleinstmöglichen Aktionen. Denke dabei gezielt klein. Denn klein ist überschaubar. Und das lässt den inneren Schweinehund weiterschlafen. Je größer die Aufgabe, desto größer auch die inneren Widerstände.

Wann ist ein Schritt klein genug? Eine Schritt ist klein genug, wenn er nicht länger als 10 Minuten dauert. Am Besten sind aber Schritte, die zwischen 1 und 3 Minuten benötigen.

Wie geht das genau?

Beispiele:

Aus „Küche putzen“ wird: 1) Spülmaschine ausräumen 2) Arbeitsplatte abwischen 3) Herd putzen.
Aus „Business-Plan schreiben“ wird: 1) zu Amazon surfen 2) Buch zum Thema Businesss-Plan recherchieren 3) Buch bestellen.
Aus „Bericht schreiben“ wird: 1) Ziel des Berichts formulieren 2) Themen sammeln 3) Gliederung erstellen.
Aus „Neuen Computer kaufen“ wird: 1) Kurt anrufen und klären, was ich brauche 2) Angebote einholen 3) Angebote vergleichen.
Aus „Fernsehen“ wird: 1) Chips besorgen 2) Fernbedienung suchen 3) Gemütlich hinsetzen (Nur ein Scherz)

Du siehst das Grundprinzip: Je kleiner eine Aufgabe ist, desto überschaubarer und bewältigbarer ist sie und desto weniger unangenehme Gefühle bereitet sie uns. Und desto weniger wirst du aufschieben.

Was heißt das konkret für dich?

Wenn du dich zu etwas aufraffen willst, fang mit einem kleinen Schritt an. Überleg dir, was der allerkleinste Schritt ist, den du tun kannst. Und den tust du dann.

Wichtig dabei ist aber eines: Verpflichte dich dir selbst gegenüber nur dazu, den ersten, kleinen Schritt zu Ende zu führen.

Fühl dich frei, danach einfach aufzuhören, wenn du keine Lust mehr hast. Zwing dich nicht zum Weitermachen, denn sonst betrügst du dich selbst. Und dann weißt du beim nächsten Mal, dass die Sache mit dem ersten kleinen Schritt leider nicht ernst gemeint ist.

Wenn du also deine Steuererklärung vor dir herschiebst, dann nimm dir vor, heute nur den kleinsten Schritt zu erledigen. Hol z.B. die Papiere aus dem Schrank und leg sie auf den Tisch. Das ist der kleinste Schritt.

Wenn du dann noch Lust hast, weiterzumachen, dann geh den nächsten kleinen Schritt. Andernfalls nimmst du dir den nächsten kleinen Schritt für den nächsten Tag vor.

Manchmal wirst du merken, dass du Lust darauf bekommst noch weitere Schritte zu erledigen. Das passiert oft, wenn du erstmal ins Rollen gekommen bist.

Aber eine Steuererklärung, die du in 50 kleinen Schritten an 50 Tagen erledigst ist besser, als eine Steuerklärung, die du ein halbes Jahr vor dir herschiebst… Und dann kurz vor Fristende in einer Nacht-und-Nebel-Aktion erledigst.

Deswegen nimm dir in Zukunft am besten keine großen Aufgaben mehr vor, sondern immer nur den nächsten kleinstmöglichen Schritt.

So bringst du den Stein ins Rollen.

Tipp 2: Zerlege deine Aufgabe auf Papier und mach dem Aufschieben ein Ende

Viele Aufgaben erscheinen am Anfang schon so unüberwindlich, dass du gar nicht erst anfangen magst. In einem solchen Fall macht es Sinn, eine große Aufgabe auf dem Papier in viele kleine und einzeln zu bewältigende Teilaufgaben zu zerlegen.

Wenn du eine große Aufgabe zerlegst, planst und schriftlich durchdenkst, gewinnst du einen Überblick über das, was dir vorher noch als unüberwindlich erschien. So kannst du jede noch so große Aufgabe bewältigen.

Eine systematische Aufgabenplanung ist eines der wichtigsten Hilfsmittel, um deiner Aufschieberitis bei größeren Vorhaben Herr zu werden. Schriftliche Planung gibt dir Sicherheit und nimmt dir die Angst auch vor großen Aufgaben. Denn kleine Teilschritte wirken viel motivierender.

Tipp 3: Belohne dich, wenn du etwas erledigt hast

Belohnungen sind, wenn sie richtig und konsequent eingesetzt werden, sehr motivierend. Das kannst du für dich nutzen.

Überlege dir immer bevor du eine Aufgabe erledigst, wie du dich am Ende dafür belohnen willst. Schreib dir deine Belohnung ruhig auf und hab sie möglichst in Sichtweite, damit dein Blick immer mal wieder darauf fällt.

Bei einer großen Aufgabe macht es Sinn, dich für das Erledigen von Teilschritten zu belohnen.

Überleg dir für jede zu erledigende Aufgabe eine kleine oder größere Belohnung. Das kann vom ‚dir selbst auf die Schulter klopfen‘ bis hin zum ‚Kinoabend mit Popcorn und Cola‘ gehen. Je nachdem, was dir zusagt und was du für angebracht hältst.

Mach hier aber nicht den Fehler, dir eine Belohnung auszusuchen, die keine echte Belohnung für dich ist! Wähl dir als Belohnung etwas, das dir ausschließlich Spaß macht und das sich einfach und unkompliziert einlösen lässt.

Sonst fängst du an, auch noch deine Belohnung aufzuschieben… Und das ist nun wirklich nicht der Sinn der Sache 😉

Probiere diese 3 Tipps doch jetzt gleich mal für dich aus. Und lass mich wissen, wie gut sie für dich funktioniert haben.

Literatur zum Thema

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