Dein Leben in die Hand nehmen

Selbstbewusstsein – Erklärung und 5 sofort umsetzbare Tipps

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Selbstbewusster Mann lächelt in die Kamera

Würdest du gern stärker sein? Ein größeres Selbstbewusstsein haben? Dich trauen, mehr du zu sein und dein Ding zu machen? Einfacher auf Leute zugehen können. Einfach sagen: ‚Hey, ich bin o. k. wie ich bin, egal was die anderen denken. Könnten das deine Gedanken sein? Wenn ja, dann bist du hier goldrichtig. Denn wir zeigen dir den Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Also komm mit uns auf eine Reise, die dich stärker macht und dich mehr zu dem Menschen werden lässt, der du gerne sein möchtest. Wir wissen, dass das funktioniert.

Selbstbewusstsein: Was ist das überhaupt?

Selbstbewusstsein ist …

  • … innerhalb der Philosophie das Bewusstsein eines Menschen von sich selbst als denkendes und fühlendes Wesen; das Bewusstsein des eigenen Daseins.
  • … im Alltag das Überzeugt-Sein von den eigenen Fähigkeiten und dem eigenen Wert als Person, was man auch nach außen hin zeigen kann.

Selbstbewusstsein hat also weniger damit zu tun, dass man aufrecht geht, Blickkontakt hält oder viel lächelt. Es ist vielmehr das Gefühl …

  • … sich selbst gut zu kennen,
  • … sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein
  • … und trotz allem zu sich und seiner Persönlichkeit zu stehen.

Selbstbewusstsein ist also eine Mischung aus Selbsterkenntnis, Selbstsicherheit und Selbstannahme. Der Begriff Selbstvertrauen, wird oft als synonym für Selbstbewusstsein gebraucht. Er ist zwar nah verwandt mit Selbstbewusstsein, aber er meint eher die Taten und Handlungen, die daraus folgen, wenn du selbstbewusst bist. Denn wenn du dich mit allen Ecken und Kanten kennst, dann weißt du auch, wozu du in Lage bist. Und du kannst darauf vertrauen, das zu schaffen, was du dir vornimmt.

Selbstbewusste Frau in einer Stadt
Wer selbstbewusst ist, der steht zu seiner Persönlichkeit - mit allen Stärken und Schwächen.

Und obwohl der Grundstein für ein gesundes Selbstbewusstsein oft nicht von uns selbst gelegt wird, kann man daran arbeiten, selbstbewusst(er) zu werden. Doch warum fehlt es vielen Menschen an Selbstbewusstsein und innerer Stärke?

Ich bin nicht selbstbewusst – woran kann das liegen?

Der Grundstein für das eigene Selbstbewusstsein wird meistens in der Kindheit gelegt bzw. sogar schon früher, in den eigenen Genen. Das ist jedoch nicht alles. Denn zudem haben die eigene Umwelt und die Menschen, mit denen wir uns umgeben, einen großen Einfluss darauf, wie wir uns selbst wahrnehmen. Besonders negative Auswirkungen auf unser Selbstbewusstsein hat es, wenn wir früh im Leben oft Ablehnung zu spüren bekommen.

Im Laufe unseres Lebens begegnen uns viele Menschen, die uns mitteilen, wie sie uns finden und wahrnehmen. Freunde, Lehrer, Partner, Vorgesetzte oder Nachbarn drücken uns unser Leben lang einen Stempel auf. Wenn man dabei oft auf Ablehnung stößt und dennoch immer auf die Bewertung von anderen angewiesen ist, beginnt das Selbstbewusstsein zu leiden.

Denn dann ist der Blick von außen auf einmal wichtiger als das Bild, dass wir von uns selbst haben. Und das führt zu …

  • Unsicherheit,
  • Selbstzweifeln
  • und einem angeknacksten Selbstbewusstsein.

Wenn du dich hier erkennst und selbst ein Lied davon singen kannst, wie dich andere Menschen runterziehen, dann ist das kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Denn Selbstbewusstsein kann man nicht nur verlieren, man kann es ebenso wieder aufbauen. Wie erfährst du jetzt. 

Selbstbewusstsein stärken: Was braucht es, um selbstbewusster zu werden?

Hier findest du erst einmal die Grundlage dafür, dass die Übungen und Tipps, die wir dir hier zusammengetragen haben, funktionieren.

Selbstbewusstsein entsteht, indem man sich selbst beobachtet und diese Beobachtung kritisch hinterfragt. So sagt es zumindest der berühmte Philosoph Immanuel Kant. Aber sich selbst zu beobachten, kann ganz schön anstrengend sein. Es gibt jedoch eine Sache, die uns hilft, uns selbst zu (beob)achten und zu akzeptieren: Selbstfreundlichkeit.

Eine Frau betrachtet ihr Spiegelbild und lächelt
Um selbstbewusster zu sein, muss man auch freundlich und tolerant mich sich selbst umgehen.

Selbstfreundlichkeit bedeutet nichts anderes, als freundschaftlich mit sich selbst umzugehen. Also so, wie wir einen guten Freund idealerweise behandeln:

  • Wir sprechen freundlich und respektvoll mit einem Freund.
  • Wir hören unserem Freund gut zu, ohne ihn zu verurteilen.
  • Wir bauen unseren Freund auf und machen Mut, wenn etwas Schlimmes passiert ist.
  • Wir sagen ihm, dass wir ihn mögen.
  • Wir verzeihen ihm, wenn er sich mal doof benommen haben, weil wir wissen, dass wir Menschen eben alle nicht perfekt sind und jeder mal einen schlechten Tag hat.

Genau so behandeln wir uns selbst auch. Wir sprechen in unseren Gedanken freundlich und respektvoll mit uns. Auf Augenhöhe. Ohne Anklagen, Gemeinheiten und Vorwürfe.

Je mehr wir lernen, uns selbst zu akzeptieren, desto wahrhaftiger, echter, authentischer und selbstbewusster werden wir. Wir zeigen uns also immer öfter, wie wir sind. Ohne uns dafür zu schämen, dass wir sind, wie wir sind. Wir haben kein Bedürfnis mehr, uns zu verstecken. Und wir können dann immer öfter sagen: Was du von mir denkst, das ist dein Problem und nicht meines.

Mit Selbstcoaching zu mehr Selbstbewusstsein

Falls du dabei ein wenig Hilfe benötigst, dann könnte unser Selbstcoaching-Kurs etwas für dich sein. Dabei lernst du, wie du dir selbst ein freundlicher Coach wirst und deine persönlichen Ziele erreichen kannst.

Selbstbewusst werden: 5 Ansätze, um mehr Selbstbewusstsein zu bekommen

Hier geht es nun von der Theorie in die Praxis. Du weißt nun …

  • was Selbstbewusstsein bedeutet,
  • woher es kommt,
  • warum manche Menschen sich schwer damit tun, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln
  • und dass Selbstfreundlichkeit die Grundlage für Selbstbewusstsein ist.

Hier findest du 5 Sätze, die ein Zeichen gesunden Selbstbewusstseins sind und die selbstbewusste Menschen überzeugt sagen können. Natürlich samt Tipps und Übungen, wie das auch dir gelingt.

1. Ich kenne mich selbst

Selbstbewusste Menschen verhalten sich häufiger souveräner als Menschen mit einem niedrigen Vertrauen in sich. Sie reagieren in schwierigen Situationen ruhiger und gelassener. Sie können sich Kritik anhören und mit ihr auf entspannte Weise umgehen.

Außerdem agieren Menschen mit einem gesunden Eigenvertrauen mehr, als dass sie reagieren. Und sie sprechen Dinge an, die ihnen wichtig sind. Warum können selbstbewusste Menschen das? Weil sie sich über einige wichtige Dinge klar sind:

  • Selbstbewusste Menschen wissen, wer sie sind. Stichwort: Selbsterkenntnis.
  • Selbstbewusste Menschen wissen, was ihnen wichtig ist.
  • Selbstbewusste Menschen haben ein gesundes Empfinden für ihre Grenzen, was für sie also akzeptables und was übergriffiges oder inakzeptables Verhalten ist.

Wenn du keine Antwort auf die Frage “Wer bin ich wirklich?” hast, dann kann dir unser Ratgeber zum Thema sicherlich weiterhelfen. Öffne ihn am besten gleich in einem neuen Tab.

Dieses Wissen bringt dann innere Stabilität. Und weil Menschen mit Selbstbewusstsein das wissen, kann man sie nicht so einfach überrumpeln oder aus der Balance bringen. Weil sie durch ihre Klarheit innerlich gefestigt sind. In diesen 3 Punkten von oben liegt der Weg, den du gehen kannst, wenn du dir mehr Souveränität wünschst.

  • Finde heraus, wer du bist.
  • Finde heraus, was dir wirklich wichtig ist und wo du nicht bereit bist, Kompromisse zu machen.
  • Definiere deine Grenzen. Entscheide dich dafür, was du anderen Menschen in Zukunft erlaubst und was nicht.

Diese 3 Punkte sind natürlich nicht so schnell für sich selbst geklärt. Es lohnt sich dennoch, sich über eine längere Zeit tiefgehend mit diesen Fragen zu beschäftigen und diese Klarheit für dich selbst zu entwickeln. Denn das bringt dir mehr Sicherheit, mehr Souveränität und mehr Selbstbewusstsein.

Wir haben dazu übrigens ein ausgefeiltes Programm – Finde deinen Kompass  mit dem man sich selbst und seine Wünsche und Bedürfnisse in ganz kleinen Schritten immer besser und besser kennenlernen kann.

2. Ich schaue auch auf meine Stärken

Wenn wir Schwierigkeiten mit unserem Selbstbewusstsein haben, dann liegt das oft an unserem Fokus. Du kennst das ja, es gibt Pessimisten, die sehen in der Welt immer die Gefahren und Risiken. Und es gibt Optimisten, die immer die Chancen und Möglichkeiten sehen. Beide Gruppen schauen auf die gleiche Welt, sie haben nur eine andere Brille auf. Auch was uns selbst betrifft, haben wir eine Brille auf. Könnten wir sie nicht einfach abnehmen und eine andere Brille aufsetzen? Ja. Das können wir.

Der erste Schritt dazu ist, dass du dir klarmachst: „Hey, ich habe eine Brille auf, die verhindert, dass ich meine guten Seiten sehe.“ Diese Brille ist vielleicht entstanden durch negative Botschaften und Signale von Lehrern, Eltern, Verwandten oder anderen Menschen. Vielleicht ist sie auch anders entstanden. Und es ist wichtig zu verstehen: Jeder Mensch hat Stärken, Begabungen und Talente. Jeder!

Eine Frau hält eine Brille in die Kamera, auf der Herzen zu sehen sind
Du musst lernen deine guten Seiten und deine Stärken zu sehen.

Deine Aufgabe ist jetzt, die negative Brille abzusetzen und sich auf die Suche nach den Dingen zu machen, die du gut kannst. Dazu findest du hier eine Reihe von Fragen, die du dir stellen kannst.

  • Wo sage ich immer: „Aber das ist doch nichts. Das zählt doch nicht. Das kann doch jeder“? (Meistens ist es so, dass es nicht jeder kann, es ist nur selbstverständlich für uns, weil wir es können.)
  • Was habe ich bisher in meinem Leben erreicht? Und welche Fähigkeiten, Eigenschaften, Stärken haben mir dabei geholfen?
  • Was liegt mir ganz stark am Herzen? Und welche meiner (positiven) Eigenschaften kann man dahinter erkennen?
  • Wofür loben mich andere?

Was du ebenfalls machen kannst, ist, für einige Wochen jeden Abend den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen und dich zu fragen: Was habe ich heute eigentlich ganz gut gemacht? Durch diese Frage lenkst du deinen Fokus auch auf deine kleinen und großen Erfolge und auf deine Stärken. Probiere es einmal.

3. Ich lebe meine Werte

Unter Punkt 1 konntest du lesen, wie wichtig es ist, zu wissen, wer man ist. Dazu gehört auch zu wissen, was einem wichtig ist. Es ist nicht nur wichtig, die eigenen Werte zu kennen. Es ist gleichermaßen wichtig, sie zu leben und sie gegenüber anderen zu verteidigen.

  • Wenn du das nicht tust, und du dich zu sehr um das kümmerst, was den anderen wichtig ist, kommt dir schnell der Selbstrespekt
  • Sobald ich meine Werte dagegen so gut wie es geht lebe, steigert das meine Selbstachtung. Es ist also wichtig zu leben, was einem wichtig ist.

Woran merkt man überhaupt, dass einem eine Sache wirklich wichtig ist? Vor allem daran, dass man ganz automatisch danach strebt, dass diese wichtige Sache im eigenen Leben erfüllt ist. Und daran, dass ich wirklich ins handeln komme, wenn einer meiner Werte bedroht ist.

  • Wenn ich jeden Tag meinen Müll trenne, bei Greenpeace Mitglied bin und zu Demos gegen Umweltverschmutzung gehe, dann ist mir Umweltschutz offensichtlich wichtig.
  • Oder wenn ich mich jeden Tag liebevoll um meine Lieben kümmere und versuche, es allen so schön wie möglich zu machen, wenn es mir wichtig ist, dass wir als Familie etwas unternehmen, dann ist „Familie“ einer meiner Werte.

Es gibt so viele Werte. Gerechtigkeit. Liebe. Toleranz. Miteinander. Erfolg. Selbstbestimmung. Harmonie. Gelassenheit. Und, und, und … Die eigenen Werte hochzuhalten und das Leben so gut wie es geht danach auszurichten, ist ein wichtiger Teil beim Selbstbewusst-Werden. Das immer zu tun, bekommt niemand hin. Aber so oft wie möglich ist möglich. Und wie schafft man das? Stell dir dazu einfach zwei Fragen:

  • Was ist mir wirklich wichtig im Leben?
  • Und was tut ein Mensch, dem diese Dinge wichtig sind, im Alltag wieder und wieder?

Und nachdem du diese Fragen beantwortet hast, versuche dann, dein Handeln immer mehr und mehr in Einklang mit deinem Ideal zu bringen. Denn dann kannst bald du mit Stolz in den Spiegel schauen und dir sagen: Ich bin mir selbst treu. Ich lebe, was mir wichtig ist.

4. Ich löse meine Probleme

Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein lösen ihre Probleme. Das bedeutet nicht, dass sie wie Superman sind und alle Probleme mit einer kleinen Handbewegung aus der Welt schaffen. Aber sie haben ihre Probleme auf dem Zettel und versuchen nach und nach, Lösungen dafür zu finden. Sie ziehen nicht den Kopf ein und warten, bis es vorbei ist.

Sie warten nicht, bis ein Retter kommt und die Sache für sie aus der Welt schafft. Sie sagen sich: Das ist Mist, das geht so nicht weiter, deswegen werde ich hier etwas unternehmen. Und dann unternehmen sie etwas, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Und sie geben nicht einer Sache oder einer anderen Person die Schuld für ihre Probleme.

Eine Frau repariert ein Fahrrad
Wenn man Dinge selber angeht und auch schafft, dann baut das das Selbstbewusstsein auf.

Wenn du anfängst, deine kleinen und großen Probleme anzugehen und zu lösen, wird das deine Selbstachtung erhöhen. Weil du etwas für dich selbst tust. Weil du dir wichtig genug bist, für dich selbst einzustehen und deine Probleme zu lösen. Und du kannst hier mit den ganz kleinen Dingen anfangen:

  • endlich den Fahrradreifen flicken lassen
  • mit meinem Partner über die Aufteilung der Hausarbeit sprechen
  • ein vernünftiges Erinnerungssystem für alle Geburtstage einrichten, sodass ich sie nicht immer wieder vergesse

Natürlich kannst du dich auch um größere Probleme kümmern:

  • mir eine zentralere Wohnung suchen, damit ich nicht mehr so weit zur Arbeit fahren muss
  • einer örtlichen Gruppe (z. B. über xing.de oder newintown.de) beitreten, um neue Leute kennen zu lernen
  • entscheiden, ob ich eine Fortbildung mache, um mich beruflich neu zu qualifizieren

Nimm dein Leben in die Hand und löse deine Probleme eines nach dem anderen. Zuerst die ganz kleinen und dann wagst du dich an die größeren. Das schafft Vertrauen in dich selbst und du wirst automatisch innerlich stärker. Und du kommst so nach und nach zu mehr Selbstbewusstsein.

5. Das Wichtigste zum Schluss: Ich gehe kleine Schritte

Ja, ich weiß. Das waren ganz schön viele Ideen. Und jede einzelne von den Ideen ist anspruchsvoll und nicht von heute auf morgen in die Tat umzusetzen. Deswegen ist Folgendes wichtig:

  • Versuche nicht, alles aus diesem Beitrag sofort umzusetzen.
  • Stärke dein Selbstbewusstsein Schritt für Schritt. Denn jede noch so große Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt. Und jeder kleine Schritt bringt dich deinem Ziel näher.
  • Die Versuchung, alles auf einmal ändern zu wollen, ist groß. Doch dauerhafte Veränderung funktioniert so leider nicht, sondern braucht Zeit. Und mehr Selbstbewusstsein zu bekommen, funktioniert eben nicht von jetzt auf gleich.

Diese Form der Selbsttherapie kann ein Weilchen dauern. Dinge, die sich über Jahre oder Jahrzehnte eingeschlichen haben, ändert man nicht in einem Monat. Es ist menschlich, dass man es schnell hinter sich haben will. So funktioniert es jedoch leider nicht. Ich kann dir nur empfehlen: Fang an, lass dir Zeit und genieße den Weg. Den Weg zu mehr Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstannahme.

Mit den genannten 5 Schritten kommst du schon erstaunlich weit. Der Trick ist aber wie gesagt, die Schritte auch wirklich zu gehen.

Selbstbewusstsein trainieren und innerlich stark werden

An sich zu arbeiten, lohnt sich wirklich immer. Vor allem die Arbeit am eigenen Selbstbewusstsein. Denn selbstbewusste Menschen sind nicht nur im Reinen mit sich selbst, sie sind es auch mit ihrem Umfeld und ganz allgemein mit dem eigenen Leben. Natürlich nicht jeden Tag. Aber an den meisten Tagen. Zudem haben es Menschen mit einem gesunden Selbstbewusstsein erfahrungsgemäß einfacher, berufliche und private Erfolge zu feiern. Und sie können einfacher neue Kontakte knüpfen.

Du siehst, es lohnt sich.

Deswegen ist heute ein guter Tag, die 5 Ideen aus diesem Beitrag in die Tat umzusetzen.

Bildquellen: © goodluz – stock.adobe.com; © contrastwerkstatt – stock.adobe.com; © atiger – stock.adobe.com; © Polonio Video – stock.adobe.com; © dusanpetkovic1 – stock.adobe.com

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