Selbstwertgefühl entsteht nicht nur im Kopf!

» Stärke dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, indem du dir etwas vornimmst und es dann auch erreichst. Mit diesen 3 Schritten schaffst du es garantiert.  «

Wir wollen uns doch alle wertvoll, richtig und gut fühlen, oder? Das Gefühl, als Mensch nicht viel wert zu sein, ist sehr, sehr unangenehm. Das fühlt sich überhaupt nicht gut an.

Glücklicherweise können wir ja einiges tun, um das eigene Selbstwertgefühl zu steigern.

Zum Beispiel:

  • Sich immer wieder bewusst machen, dass wir alle nicht perfekt sind und dass jeder Mensch seine Fehler und Schwächen hat.
  • Sich selbst nicht so viel mit anderen vergleichen.
  • Die eigene Einmaligkeit erkennen und würdigen.
  • Sich die eigenen Stärken und Vorzüge regelmäßig ins Bewusstsein rufen.
  • Und damit aufhören, sich selbst zu mobben. Also nicht mehr unhöflich und respektlos mit sich selbst zu reden. Und sich nicht mehr selbst ständig kritisieren und fertigmachen.

In vielen Fällen reichen diese Ansätze aus. Gerade, wenn ich einfach nur ein unrealistisch negatives Bild von mir selbst hatte, ist es oft genug, meinen eigenen Fokus wieder geradezurücken.

Manchmal aber finden wir vielleicht wirklich nur wenige positive Dinge, auf die wir gerade stolz sein können. Oder Dinge, wo wir sagen können: “Hey, das hast du gut gemacht!”

In diesem Fall gibt es einen einfachen Trick, um unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl wieder ein bisschen aufzupolstern.

Das geht so:

  1. Überlegen Sie sich, was Sie heute ganz konkret tun könnten, um stolz auf sich selbst zu sein und um zufrieden mit sich zu sein.
  2. Dann tun Sie genau das.
  3. Und wenn Sie es getan haben, sagen Sie selbst: “Gut gemacht!”.

Denn genau das ist es, was unseren Selbstwert nährt. Wenn wir aktiv werden und dann zu uns sagen können: „Hier kannst du stolz auf dich sein. Hier hast du etwas erreicht. Gut gemacht. Weiter so!”

Die Idee ist hier übrigens nicht, sich riesige Projekte vorzunehmen. Es reichen am Anfang ganz kleine Aufgaben. Einen Schrank aufräumen. Einen Spaziergang um den Block, wenn man sonst nur auf dem Sofa hängt. Ein Telefonat machen, das man schon eine Weile vor sich hergeschoben hat. Und wenn Sie dann etwas Routine darin bekommen haben, können Sie sich auch anspruchsvollere Vorhaben vornehmen.

Das Prinzip lautet: Klein anfangen. Langsam steigern.

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Setzen Sie sich also morgens für einige Minuten hin und überlegen Sie sich:

“Was will ich heute ganz konkret tun, damit ich stolz auf mich und zufrieden mit mir sein kann?”

Am besten schreiben Sie sich die Antworten auf diesen Frage auf. Dann bekommt Ihr Vorhaben mehr Triebkraft.

Ich rede hier übrigens nicht von der Idee, ein Erfolgstagebuch zu schreiben. Also sich im Nachhinein zu überlegen, was man heute alles gut gemacht hat und das dann festzuhalten. Das ist auch gut. Aber die eigenen Erfolge gezielt zu planen und umzusetzen, ist noch wirksamer. Das gibt uns ein Gefühl von Einfluss und Kontrolle über unser Leben.

Ich rede auch nicht von einer Todo-Liste, auf der Sie notieren, was Sie alles erledigen müssen. Es geht hier darum, einige Punkte aufzuschreiben, die Sie heute tun wollen, um stolz auf sich sein zu können. Das ist ein großer Unterschied.

Es gibt bei dieser Idee allerdings einige kleine Stolperfallen:

Stolperfalle 1: Sich zuviel vornehmen. Nehmen Sie sich keine zu großen “Das macht mich stolz”-Ziele für Ihren Tag vor. Und nehmen Sie sich nicht zu viele Dinge vor. Überfordern Sie sich nicht. Sonst bewirken Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie vorhatten und Ihr Selbstwertgefühl sinkt. Am besten ganz klein anfangen, und langsam steigern. Und nehmen Sie sich nur Dinge vor, die Sie realistischerweise erreichen können.

Stolperfalle 2: Nicht konkret genug sein. Nehmen Sie sich nur Dinge vor, bei denen 100% klar ist, was Sie tun werden. Also nicht: “Heute ernähre ich mich besser.” Das kann alles Mögliche bedeuten und Sie können am Ende des Tages nicht klar sagen, ob Sie es nun erreicht haben oder nicht, weil das Vorhaben zu schwammig und wenig messbar formuliert ist. “Heute esse ich einen Apfel” dagegen ist konkret und messbar. Entweder Sie haben den Apfel gegessen oder nicht.

Stolperfalle 3: Nie zufrieden sein. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Erfolge auch wirklich würdigen und anerkennen, auch wenn sie klein sind. Sagen Sie NICHT so etwas wie: “Ach, das war ja gar nichts.” Jeder Erfolg zählt, auch die kleinen. Und wenn Ihnen Ihre selbstgestellten Aufgaben zu einfach fallen, dann steigern Sie einfach den Schwierigkeitsgrad. Aber langsam und vorsichtig.

Noch einmal zusammengefasst: Wenn Sie Ihr Selbstwertgefühl ein bisschen aufpolstern wollen, dann:

  • Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar machbare und konkrete Dinge vor, die Ihnen das Gefühl geben, dass Sie stolz auf sich sein können. Schreiben Sie diese Dinge auf.
  • Dann tun Sie diese Dinge entschlossen. Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Vorhaben nicht vergessen oder verdrängen können.
  • Und dann seien Sie stolz auf sich und zufrieden mit sich und klopfen Sie sich selbst auf die Schulter.

Ist ganz unkompliziert. Man muss es nur machen. Wie nahezu alle Tricks, funktionieren sie nur, wenn man sie regelmäßig, am besten sogar täglich macht.

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Was könnten Ihre Punkte für heute sein, auf die Sie stolz sein könnten?

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