Selbsttest positive Psychologie: Wie gut sorge ich für mein Glück? 

» Die Positive Psychologie zeigt: unser Glück machen wir uns auch selbst. Finde mit dem Selbsttest heraus, was bei dir gut läuft und was du noch tun kannst.  «

Die positive Psychologie befasst sich mit der Frage, welche Faktoren für die Gesundheit der menschlichen Psyche verantwortlich sind und welche Umstände unser Glück und Wohlbefinden im Leben steigern.

Kennzeichnend für die positive Psychologie ist also, dass sie sich im Gegensatz zur traditionellen Psychologie nicht mit Defiziten und Krankheiten beschäftigt, sondern genau mit dem Gegenteil: den Faktoren, die uns psychisch gesund und stark machen.

Forschungsbereiche der positiven Psychologie sind daher z. B. solche Themen wie Glück und Optimismus.

Wovon dein Glückslevel abhängt

Eine wichtige Erkenntnis der positiven Psychologie ist, dass jeder von uns Menschen einen individuellen Glücksfixpunkt hat. Also ein bestimmtes Glückslevel, das uns gewissermaßen genetisch einprogrammiert ist.

Zu diesem Glücksfixpunkt kehren wir über kurz oder lang auch immer wieder zurück, egal ob wir gerade den Jackpot im Lotto gewonnen haben oder ob wir den Verlust eines sehr geliebten Menschen verkraften müssen.

Aber dieser Glücksfixpunkt macht nur einen bestimmten Anteil unseres Glückslevels aus, was übersetzt bedeutet: Wir haben natürlich selbst trotzdem auch Einfluss auf unser Glücksempfinden.

Wissenschaftliche Erkenntnis: Wie du dein Glücksempfinden steigern kannst

Sonja Lyubomirsky ist Professorin für Psychologie und hat erforscht, wie wir Einfluss auf unser Glücksempfinden ausüben können. Sie hat in ihren Forschungsarbeiten festgestellt, dass es bestimmte Aktivitäten gibt, mit denen wir unser Glückslevel langfristig steigern können.

Diese Aktivitäten lassen sich grob in 6 Kategorien einteilen:

  1. Gute Gefühle (Optimismus und Dankbarkeit)
  2. Gute Beziehungen (Freundschaften, Partnerschaft, Hilfsbereitschaft)
  3. Ein gutes Krisenmanagement (Umgang mit Stress, Schwierigkeiten und traumatischen Erfahrungen)
  4. Achtsamkeit (im Hier und Jetzt sein können, genießen können)
  5. Ziele (an den eigenen Lebensträumen arbeiten)
  6. Leib und Seele (körperlich für Freude sorgen, Spiritualität)


Genauere Details zu diesen Glücksaktivitäten findest du in ihrem Buch „Glücklich sein“.

Mit dem folgenden Selbsttest kannst du aber herausfinden, wie viel du schon für dein eigenes Glück tust. Alle 6 Kategorien werden dabei abgefragt und so kannst du für dich herausfinden, ob es Punkte gibt, an denen du selbst noch mehr für dein Glück tun kannst.

Wenn dir ein Coach zu teuer ist und du deine Probleme selbst lösen willst, dann schau dir mein Selbstcoaching-Programm an.


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