6-Wochen-Onlinekurs
Manches musst du annehmen. Manches anders sehen. Und bei manchem musst du handeln.
In „Loslassen" lernst du, den Unterschied zu erkennen. Und du arbeitest sechs Wochen lang, Schritt für Schritt, mit den Dingen, die dich immer wieder beschäftigen, obwohl du sie eigentlich längst loslassen möchtest.
Ja, ich möchte mit „Loslassen" anfangen5 Einheiten pro Woche · je 20–30 Minuten
Von Ralf. Du kennst meine Mails: nüchtern, ehrlich, ohne Effekthascherei. Diesen Kurs habe ich genauso geschrieben, nur mit einem Ziel: dass sich bei dir wirklich was verändert.
Vielleicht gibt es diese eine Sache, bei der du selbst nicht verstehst, warum sie dich noch beschäftigt.
Sie ist schließlich nicht neu.
Vielleicht liegt sie Monate zurück.
Vielleicht Jahre.
Du hast darüber nachgedacht.
Darüber gesprochen.
Versucht, sie zu verstehen.
Dich abgelenkt.
Dir vorgenommen, nicht mehr so viel darüber nachzudenken.
Und trotzdem ist sie plötzlich wieder da.
Unter der Dusche führst du noch einmal das Gespräch von damals.
Im Auto fällt dir ein, was du hättest sagen sollen.
Abends liegt das Handy neben dir und dein Kopf spielt wieder durch, was passieren könnte.
Oder jemand sagt einen bestimmten Namen, und du merkst sofort, dass die Sache doch noch nicht so weit weg ist, wie du dachtest.
Irgendwann fragst du dich:
„Warum kann ich das nicht einfach loslassen?"
Vielleicht ist die bessere Frage eine andere.
Was, wenn du bisher versucht hast, unterschiedliche Probleme auf dieselbe Weise loszulassen?
Wir sprechen über „Loslassen", als wäre damit immer dasselbe gemeint.
Aber einen Verlust kannst du nicht auf dieselbe Weise behandeln wie eine Sorge um die Zukunft.
Eine alte Enttäuschung braucht etwas anderes als ein Gespräch, das du seit Monaten vor dir herschiebst.
Und wenn dich vor allem ein bestimmter Gedanke festhält, hilft dir möglicherweise etwas anderes als bei einer Situation, die du tatsächlich verändern kannst.
Deshalb unterscheidet „Loslassen" drei Wege:
Für das, was passiert ist und sich nicht mehr ändern lässt.
Nicht gutheißen.
Nicht schönreden.
Sondern aufhören, jeden Tag erneut gegen eine Wirklichkeit anzukämpfen, die bereits da ist.
Für Belastungen, bei denen Gedanken, Bewertungen, Erwartungen oder Forderungen einen großen Teil des Problems ausmachen.
Nicht „positiv denken".
Sondern prüfen, ob das, was dein Kopf dir immer wieder erzählt, tatsächlich die einzige mögliche Sicht ist.
Für das, was du verändern kannst.
Eine Entscheidung.
Eine Grenze.
Ein nächster Schritt.
Oder das Gespräch, bei dem du schon länger weißt, dass es eigentlich fällig wäre.
Annehmen. Anders sehen. Handeln.
Drei Arten des Loslassens.
Und drei Entscheidungsfragen, die dir helfen herauszufinden:
Was braucht mein Thema gerade?
Genau dafür gibt es „Loslassen".
„Loslassen" ist ein 6-Wochen-Onlinekurs, in dem du nicht nur etwas über Loslassen liest.
Du arbeitest mit den Dingen, die dich tatsächlich belasten.
Du beginnst mit einer Bestandsaufnahme.
Du schreibst deine Punkte auf.
Und gibst jedem eine Zahl von 0 bis 10:
Wie stark belastet mich das gerade?
Dann lernst du Schritt für Schritt ein System, mit dem du deine Punkte sortieren und bearbeiten kannst.
Nicht alle auf einmal.
Und auch nicht gleich den schwierigsten.
Du fängst klein an.
Und arbeitest dich weiter vor.
Nach sechs Wochen holst du dieselbe Liste wieder hervor.
Dieselben Punkte.
Dieselbe Skala.
Neue Zahlen.
So brauchst du niemanden, der dir am Ende sagt, ob sich etwas verändert hat. Du kannst es selbst sehen.
Vielleicht sieht Loslassen dann viel unspektakulärer aus, als du bisher dachtest.
Vielleicht wachst du nicht eines Morgens auf und denkst: Jetzt bin ich frei.
Vielleicht passiert etwas Kleineres.
Du liegst abends im Bett und bemerkst: Ich habe heute gar nicht daran gedacht.
Jemand erwähnt diesen Namen. Und dein Magen zieht sich nicht sofort zusammen.
Eine Sorge taucht auf. Aber statt die nächsten drei Stunden mit ihr zu verbringen, erkennst du, was gerade passiert. Und du weißt, was du tun kannst.
Du bemerkst ein altes Muster. Nur diesmal ein bisschen früher.
Oder du schaust auf einen Punkt, der sechs Wochen vorher eine 8 war.
Und heute steht dort eine 5.
Nicht null. Aber eben auch nicht mehr 8.
Darum geht es.
Nicht darum, dass dir plötzlich alles egal ist.
Sondern darum, dass Dinge weniger Raum einnehmen, die heute noch jeden Tag ein bisschen Kraft kosten.
Du musst dabei nicht raten, welche Übung gerade passen könnte.
Im Kurs unterscheidest du sechs typische Dinge, an denen wir festhalten können:
Diese sogenannten Loslass-Objekte verbindest du mit den drei Loslass-Arten: Annehmen. Anders sehen. Handeln.
Dafür bekommst du eine Zuordnungstabelle und konkrete Entscheidungsfragen.
Das bedeutet: Du sammelst nicht einfach 32 Methoden und probierst auf gut Glück eine davon aus.
Du lernst zuerst: Was liegt hier eigentlich vor?
Dann: Welche Art von Loslassen ist sinnvoll?
Und erst danach: Welche Methode passt dazu?
So entsteht aus einzelnen Übungen ein System.
Du lernst sie direkt in Woche 1 kennen. Sie besteht aus vier Schritten und dauert ungefähr 15 Minuten.
Damit bearbeitest du zunächst bewusst einen leichteren Punkt. Nicht erst Theorie lesen, nicht erst alles verstehen. Du probierst das Verfahren aus.
Später kannst du die Mini-Runde immer wieder für kleinere Dinge nutzen, die im Alltag auftauchen.
Für größere Punkte brauchst du mehr Raum. Dafür gibt es die Spirale, ein gründlicher Prozess in sechs Schritten, den du wiederholen kannst.
Denn manche Dinge lösen sich nicht in einem Durchgang. Du kannst zu einem Punkt zurückkehren und erneut mit ihm arbeiten.
So musst du beim nächsten schwierigen Thema nicht wieder bei der Frage anfangen: „Was mache ich denn jetzt damit?"
Wenn du etwas loslässt, entsteht eine Lücke.
Stell dir vor, du hörst auf, dich jeden Abend über einen Menschen zu ärgern. Was passiert mit dem Platz, den dieser Ärger bisher eingenommen hat?
Oder du gibst eine Forderung auf, die du seit Jahren mit dir herumträgst. Was möchtest du stattdessen?
Oder du veränderst ein Verhalten, von dem du längst weißt, dass es dir nicht guttut. Dann stellt sich eine wichtige Frage: Was hat mir dieses Verhalten bisher gegeben? Und wodurch ersetze ich das?
Deshalb endet die Arbeit nicht mit: „Gut. Weg damit."
Bei jedem Punkt entscheidest du mit, was stattdessen kommen soll.
Du nimmst also nicht nur etwas weg. Du entscheidest, wofür du Platz machen möchtest.
Du machst deine Bestandsaufnahme. Du sammelst deine persönlichen Stress- und Belastungspunkte und bewertest sie auf einer Skala von 0 bis 10. Dann nimmst du bewusst einen leichteren Punkt und machst deine erste Mini-Runde. Erst danach lernst du das System aus Loslass-Arten und Loslass-Objekten genauer kennen. So kommst du ins Tun, bevor du dich tief in die Theorie einarbeitest.
Du lernst die Spirale kennen. Damit gehst du einen mittleren Punkt gründlicher durch. Ab jetzt begleitet dich außerdem Selbstmitgefühl durch die Arbeit. Nicht als Aufforderung, alles an dir gutzufinden, sondern damit du nicht gleichzeitig mit deinem Problem und gegen dich selbst kämpfen musst.
Hier geht es um Dinge, die du nicht mehr ändern kannst. Du arbeitest unter anderem mit radikaler Akzeptanz, expressivem Schreiben und dem bewussten Fühlen von Schmerz. Nicht damit du das Geschehene plötzlich gut findest, sondern damit du weniger Kraft dafür brauchst, gegen etwas anzukämpfen, das bereits passiert ist.
Du schaust dir die Gedanken hinter deiner Belastung genauer an. Welche Bedeutung gibst du einer Situation? Welche Sätze wiederholst du seit Jahren? Welche Forderungen stellst du an dich, andere oder das Leben? Du legst solche Bedeutungsketten frei, prüfst Sätze, machst aus Forderungen Wünsche und testest neue Sichtweisen im Alltag. Nicht, um dir etwas schönzureden, sondern um herauszufinden, ob dein bisheriger Blick wirklich der einzige ist.
Manche Dinge werden nicht leichter, weil noch etwas zu tun ist. Du schaust dir den Preis des Bleibens an, arbeitest mit einer Entscheidungswaage, findest den kleinsten nächsten Schritt, erstellst Wenn-Dann-Pläne und bereitest, wenn es zu deinem Thema gehört, das Gespräch vor, das du bisher vor dir herschiebst. Damit aus „Ich müsste eigentlich…" etwas wird, das tatsächlich in deinem Kalender steht.
Du arbeitest mit einem größeren Thema und nutzt dafür das System, das du in den vergangenen Wochen kennengelernt hast. Danach holst du deine ursprüngliche Liste wieder hervor und setzt deine Zahlen neu, Punkt für Punkt. Dann vergleichst du. Zum Abschluss erstellst du deinen Rückfallplan und deinen persönlichen 90-Tage-Plan, damit du nach Woche 6 nicht einfach aufhörst, sondern weißt, welche Punkte als Nächstes dran sind.
Dann brauchst du wahrscheinlich keinen Kurs, für den du dir erst einen freien Nachmittag pro Woche schaffen musst.
Deshalb ist „Loslassen" bereits in kleine Einheiten zerlegt.
Du öffnest deinen Arbeitszettel. Siehst, was heute dran ist. Machst diesen Teil. Fertig.
Wenn dein Dienstag völlig anders läuft als geplant, machst du am Mittwoch weiter. Du musst nicht erst drei Stunden nachholen, bevor du wieder einsteigen kannst.
Du bekommst viel Material. Aber du musst dich nicht allein hindurcharbeiten.
Das vollständige Arbeitsbuch enthält 13 Kapitel, 109 Unterkapitel und drei Anhänge.
Es ist aber nicht dafür gedacht, dass du dich hinsetzt und 109 Unterkapitel am Stück liest.
Die Arbeitszettel zeigen dir jede Woche, welche Inhalte gerade wichtig sind. So benutzt du das Arbeitsbuch als Werkzeug, nicht als weiteres Buch, das irgendwann halb gelesen auf deinem Nachttisch liegt.
Zu jeder Woche gibt es außerdem ein kurzes Intro-Video. Der Schwerpunkt liegt aber bewusst nicht darauf, dir stundenlang etwas zu erzählen. Der Schwerpunkt liegt darauf, dass du mit deinen eigenen Punkten arbeitest.
„Ich habe schon so viel gelesen. Warum sollte das diesmal etwas ändern?"
Vielleicht hast du dein Problem längst verstanden. Du weißt, warum dich etwas verletzt. Du kannst erklären, woher ein Muster kommt. Du weißt sogar, dass deine Sorgen nichts besser machen.
Nur: Verstehen und Verändern sind nicht dasselbe.
Du kannst genau wissen, warum du dich über jemanden ärgerst, und beim nächsten Gedanken an ihn trotzdem wieder dasselbe tun.
Deshalb endet die Arbeit in „Loslassen" nicht bei der Erkenntnis.
Du schreibst. Du prüfst. Du entscheidest. Du probierst aus. Du planst. Du führst vielleicht ein Gespräch. Und du misst.
Das Ziel ist nicht, dass du nach sechs Wochen möglichst viel über Loslassen weißt. Das Ziel ist, dass du mit deinen Belastungen anders umgehen kannst.
„Und wenn ich es allein nicht durchziehe?"
Du arbeitest selbstständig. Aber nicht völlig ohne Rahmen.
Die Teilnehmer einer Kohorte starten gemeinsam. Dadurch sind die Menschen in deiner Gruppe ungefähr in derselben Kurswoche.
Auf Skool gibt es einen Fragen-Bereich. Dort werden Fragen gesammelt beantwortet. Außerdem bekommst du während der sechs Wochen drei kurze Impulse pro Woche, die dich ans Dranbleiben erinnern.
Was es nicht gibt:
Du bekommst einen strukturierten Selbstlernkurs mit asynchroner Begleitung und einer Gruppe, die zur gleichen Zeit durch den Kurs geht.
Dass es leicht wird.
Dass du nach sechs Wochen nichts Belastendes mehr in deinem Leben hast.
Dass ein echter Verlust plötzlich nicht mehr wehtut.
Dass du nie wieder grübelst.
Oder dass aus jeder 8 auf deiner Liste eine 0 wird.
Bei einem echten Verlust fällt die Belastung nicht auf Null, und wer dir das verspricht, verkauft dir nur etwas.
Auch kann es passieren, dass sich ein Punkt während der Arbeit zunächst stärker anfühlt. Gerade beim Annehmen. Deshalb enthält jede Methode Hinweise zu möglichen Stolperfallen und dazu, wann sie nicht die richtige ist.
Du bekommst hier kein Versprechen auf ein Leben ohne schwierige Gefühle.
Du bekommst ein Verfahren, mit dem du besser unterscheiden kannst: Was kann ich annehmen? Was kann ich anders sehen? Und wo muss ich handeln?
… du dieselbe Sache schon lange mit dir herumträgst. Du willst eigentlich nicht mehr darüber nachdenken, und tust es trotzdem regelmäßig.
… du vieles verstanden hast, aber das Verstehen allein nichts beendet hat. Du möchtest nicht noch eine Erklärung sammeln, sondern mit dem Punkt tatsächlich arbeiten.
… du dir immer wieder Sorgen über Dinge machst, die du gerade nicht lösen kannst. Du möchtest ein Verfahren haben, auf das du zurückgreifen kannst, wenn dein Kopf wieder anfängt, Möglichkeiten durchzuspielen.
… du bei manchen Themen längst weißt, dass etwas zu tun wäre. Eine Entscheidung, eine Grenze, ein Gespräch oder ein erster Schritt, nur passiert ist er bisher nicht.
… du keine Lust auf „Du musst es einfach akzeptieren" hast. Du möchtest unterscheiden können, wann Annehmen sinnvoll ist und wann gerade das Gegenteil nötig wäre: handeln.
… du wenig freie Zeit hast, aber 20 bis 30 Minuten an fünf Tagen pro Woche einplanen kannst. Der Kurs soll in deinen vorhandenen Alltag passen, nicht in den Alltag, den du irgendwann einmal haben möchtest.
… du nicht noch 32 lose Übungen sammeln möchtest. Du willst verstehen, welche davon bei welchem Problem sinnvoll ist.
… du nach den sechs Wochen nicht wieder bei null anfangen möchtest. Du möchtest ein System haben, das du auch auf zukünftige Belastungen anwenden kannst.
Diese Grenze gehört nicht ins Kleingedruckte
„Loslassen" ist nicht geeignet bei frischer Trauer, bei einer Depression und nach einem Trauma. In diesen Situationen braucht es zuerst etwas anderes als diesen Selbstlernkurs. Das Arbeitsbuch geht darauf ein und nennt Anlaufstellen für passende Unterstützung.
„Loslassen" ist keine Therapie. Und der Kurs ersetzt keine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
149 € einmalig · keine Aktion
Alle Teilnehmer einer Kohorte starten gemeinsam und sind in derselben Kurswoche.
Kohorte 1
Anmeldung bis Dienstag, 15.09., 23:59 Uhr.
Ja, ich möchte am 14.09. anfangenKohorte 2
Anmeldung bis Dienstag, 22.09., 23:59 Uhr.
Ja, ich möchte am 21.09. anfangen30 Tage Geld-zurück-Garantie · 6 Monate Zugang · PDFs dauerhaft behalten
Wenn dich etwas heute mit einer 8 belastet, kann schon etwas anderes wichtig sein:
Dass daraus eine 6 wird. Oder eine 5.
Dass du nicht mehr jeden Abend daran denkst.
Dass du schneller merkst, wenn dein Kopf wieder dieselbe Schleife beginnt.
Dass du endlich das Gespräch führst, das du seit Monaten vor dir herschiebst.
Oder dass du bei einem Punkt erkennst: Den kann ich nicht ändern. Aber ich kann aufhören, jeden Tag erneut gegen ihn anzukämpfen.
Das sind keine spektakulären Versprechen. Aber vielleicht sind es genau die Veränderungen, die du dir wünschst.
Du musst heute nicht wissen, ob dieses System für jeden deiner Punkte funktioniert. Deshalb gibt es die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Wenn du innerhalb von 30 Tagen merkst, dass „Loslassen" nicht zu dir passt, kannst du die Geld-zurück-Garantie nutzen.
Ich möchte jetzt mit meinem ersten Punkt anfangenDenk nur an den einen Punkt, der dir beim Lesen dieser Seite immer wieder eingefallen ist.
Denk nur an den einen Punkt, der dir beim Lesen dieser Seite immer wieder eingefallen ist.
Vielleicht begleitet er dich seit ein paar Monaten. Vielleicht schon seit Jahren.
Du musst heute noch nicht wissen, wie du ihn vollständig loslässt.
Du kannst kleiner anfangen.
Du schreibst ihn auf. Und setzt eine Zahl dahinter. Vielleicht eine 8. Vielleicht eine 6. Vielleicht eine 4.
Dann stellst du nicht mehr nur die Frage: „Wie werde ich das endlich los?"
Sondern: Muss ich das annehmen? Muss ich es anders sehen? Oder muss ich handeln?
Und dann gehst du den nächsten Schritt. 20 bis 30 Minuten. Dann den nächsten.
Sechs Wochen später holst du dieselbe Liste wieder hervor.
Vielleicht steht dort nicht überall eine Null. Das muss sie nicht.
Vielleicht ist aus der 8 eine 5 geworden. Aus der 6 eine 3. Vielleicht hat sich ein Punkt kaum verändert. Und bei einem anderen hast du endlich das Gespräch geführt, das du seit Monaten vor dir herschiebst.
Dann brauchst du niemanden, der dir erzählt, dass du jetzt „losgelassen" hast.
Du kannst selbst sehen, was sich verändert hat.
Und wenn der nächste Punkt kommt, stehst du nicht wieder vor derselben Frage. Du hast ein Verfahren.
6 Wochen, um die Dinge, die dich belasten, nicht nur zu verstehen, sondern mit ihnen zu arbeiten.
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