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Kommunikationsbaustein “Sprachgefühl”

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Wenn es um das Thema Kommunikation geht, dann kann man sehr viel z.B. über “Gesprächsführung”, über “Fragetechnik” oder über “Dialogstrategien” lesen.

Kaum allerdings wird das Thema “Sprachgefühl” angesprochen. Mit Sprachgefühl meinen wir die Fähigkeit, einschätzen zu können, wie unsere Worte und Formulierungen auf andere wirken. Das ist ein Aspekt für eine erfolgreiche Kommunikation, der nicht unterschätzt werden sollte. Deshalb finden Sie hier einige grundlegende Gedanken sowie praktische Tipps zu diesem Thema.

Reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist!?

Die meisten Menschen reden im Alltag so, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt. Die Mühe, einmal die Formulierungen, die man automatisch verwendet, zu hinterfragen, macht sich kaum jemand.

Dabei haben aber die Worte und Formulierungen, die wir wählen sehr unterschiedliche Wirkungen haben. So können wir z.B. ungewollt aggressiv wirken, obwohl wir es nicht so meinen oder wir machen einen unsicheren Eindruck und wundern uns, wieso.

Wie gut, denken Sie, ist Ihr eigenes Gefühl für die Wirkung Ihrer Worte?

Wie unsere Sprache auf andere wirkt

So wie auch unser Tonfall oder unsere Lautstärke auf andere angenehm oder unangenehm wirken kann, so wirkt sich auch die Wahl unserer Worte oder unsere Art zu formulieren auf unseren Austausch mit anderen. Unsere Wortwahl kann eine Verständigung erleichtern oder erschweren. Wir können mit unseren Worten dem anderen Respekt zeigen oder Missachtung usw.

Beispiel

Zwei sehr unterschiedliche Möglichkeiten, jemanden um etwas zu bitten:

  • “Ich möchte dich fragen, ob du mir vielleicht helfen könntest.”
  • “Ey, hilf mir mal.”

Dasselbe noch einmal einer weniger vertrauten Person gegenüber:

  • “Könnten Sie mir bitte bei dieser Sache behilflich sein?”
  • “Sie haben ja gerade nichts zu tun, kommen Sie doch mal her.”

Kommunikation ist zielgerichtet

Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, verfolgen wir immer auch ein Ziel. Ob wir nun verstanden werden wollen, eine Reaktion auslösen oder eine Frage beantwortet haben möchten, kaum jemand richtet seine Worte absichtslos an einen anderen. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, sich seiner Wortwahl bewusster zu werden.

Aber auch um Konflikte zu verhindern bzw. zu klären, kann es sehr hilfreich sein, sich der Wahl seiner eigenen Worte bewusster zu werden. Denn oft merken wir gar nicht, dass wir anderen durch unsere Worte zu nahe treten oder dass wir uns selbst kommunikative Wege verbauen.

Wer allen Menschen gegenüber immer die gleichen Formulierungen verwendet, wird schnell in Fettnäpfchen treten oder andere kränken bzw. beleidigen. Eigentlich weiß das jeder, denn wer reißt schon seinem Chef gegenüber dieselben “blöden Sprüche”, wie man es z.B. unter Freunden gewohnt ist? Aber gerade im Privatumfeld oder auch unter gleichgestellten Kollegen/innen beglückt man dann oft schnell alle gleichermaßen ohne zu differenzieren. Es gibt aber immer auch sensible Menschen im eigenen Umfeld, die sich manch eine Bemerkunge sehr zu Herzen nehmen können. In einem solchen Fall zu sagen “So bin ich halt, die kennen mich doch.”, zeugt von wenig Einfühlungsvermögen und einem mangelnden kommunikativem Gefühl.

Beispiele

Hier einige Beispiele für scheinbar harmlose Sätze, die viel anrichten können:

  • “Oh ja, unsere Emma ich halt ein Sensibelchen.”
  • “Du Dummerchen!”
  • “Oh, sind wir heute mal wieder beleidigt.”
  • “Er ist so, er kann nichts dafür.”
  • “Na, kommen wir mal wieder aus dem Mußtopf?”
  • “Kannst du nicht wenigstens einmal etwas richtig machen?”
  • usw.

Spüren Sie einmal selbst nach, wie es sich anfühlt, wenn jemand so etwas zu Ihnen sagt. Und achten Sie ab sofort ganz bewusst auf Ihre Wortwahl anderen gegenüber. Wie oft sind abwertende Sätze darunter?

Ist doch alles nur Spaß!

Mit der Erwiderung, dass “doch alles nur Spaß” sei, versuchen viele Menschen ihre teils plumpe, teils unpassende Wortwahl zu entschuldigen.

Klar, jeder kann auch mal einen schiefen Satz einstecken – und wenn erkennbar Humor dahintersteckt, verstehen das auch die meisten richtig. Der Punkt ist nur, dass sich eine bestimmte Wortwahl schnell einschleift und man dann immer so mit dieser Person spricht. Spätestens da hört dann der Humor auf, weil dem anderen dann schon lange nicht mehr zum Lachen zumute ist…

Das Wie bestimmt die Beziehung

Wenn Sie sich an dieser Stelle fragen, was an Ihrer Wortwahl so wichtig sein soll, dass Sie sich auch noch damit befassen sollten, dann machen Sie sich einmal klar, dass unsere Kommunikation unser Miteinander bestimmt oder wenigstens stark beeinflusst. Reden wir mit einer Person respektvoll und achtsam, so ist auch unsere Beziehung (in diesem Moment oder eben auch grundlegend) respektvoll und achtsam (es sei denn, wir verstellen uns extrem). Bei einer aggressiven Wortwahl wird die Stimmung entsprechend sein.

Nun kann man einwenden, dass sich die Wortwahl ja aus der Beziehung, die man zu jemandem hat, ergibt. Sprich: wenn man eine Person nicht mag, dann spricht man eben auch so mit ihm oder ihr. Genau das aber funktioniert auch in der anderen Richtung: wenn wir bewusst auf unsere Wortwahl achten und z.B. unseren Gegenüber freundlich ansprechen, der uns eigentlich nicht so sympathisch ist, kann es gut sein, dass dieser Mensch auch freundlich reagiert. Und vielleicht stellen wir dann fest, dass er gar nicht so unangenehm ist, wie wir erst dachten.

Kommunikation ist immer auch Beziehungsgestaltung. In jedem Moment, in dem wir mit jemanden reden, gestalten wir auch die Beziehung zu diesem Menschen. Und das können wir positiv oder negativ tun.

Kann ich überhaupt verstanden werden?

In dieses Feld gehört auch die Frage danach, wie leicht oder schwer ich es anderen mache, mich zu verstehen.

Dazu ein simples Beispiel: Um mich mit jemand anderem verständigen zu können, muss ich seine Sprache sprechen. Spreche ich deutsch mit einem Japaner, wird die Kommunikation mehr als schwierig (zumindest, wenn der Japaner des Deutschen nicht mächtig ist). Selbstverständlich? Mag sein, nur wird diese einfache Tatsache dann im Kommunikationsalltag leider oft vergessen, dann z.B. wenn jemand mit Fachbegriffen um sich wirft, die nur Spezialisten verstehen oder wenn z.B. Anweisungen so kompliziert gegeben werden, dass Missverständnisse vorprogrammiert sind.

Um verstanden zu werden, gilt es also, sich mit seiner Wortwahl, mit der Kompliziertheit der Sätze und Formulierungen und auch mit der Wahl des Inhaltes aufeinander einzustellen.

Der Schlüssel heißt “Bewusstsein”

Beim Thema “Sprachgefühl” geht es einmal mehr darum, mehr Bewusstsein zu entwickeln. Ziel ist nicht, dass Sie sich eine künstliche Sprache angewöhnen oder dass Sie “schlechte Worte” kategorisch aussortieren. Ziel ist vielmehr, die Chance zu nutzen,

  • einerseits mehr über uns selbst zu erfahren, indem wir hin und wieder unseren Sprachgebrauch anaylisieren (und z.B. herausfinden, warum wir manchmal provozieren, oder in welchen Situationen wir pampig sind) und
  • andererseits erkennen, dass wir durch kleine Veränderungen in unserer Wortwahl oft einen großen Nutzen haben, weil sich z.B. Beziehungen völlig anders als gewohnt entwickeln
  • o.ä.

Es geht um Wahlmöglichkeiten. Indem wir die Automatismen unterbrechen und beginnen, sie zu hinterfragen, öffnen sich Türen für neue Möglichkeiten. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, mit denen Sie Ihr Sprachgefühl ganz praktisch verfeinern können.

 

Haben Sie nun Lust darauf bekommen, etwas an Ihrem Sprachgefühl zu arbeiten? Dann finden Sie hier eine Reihe von praktischen Tipps.

Das A&O liegt darin, dass Sie beginnen, Sprache bewusster wahrzunehmen. Wie schon zu Beginn des Artikels gesagt, sprechen wir meist ganz automatisch ohne viel darüber nachzudenken. Indem wir uns darin trainieren, anderen und vor allem auch uns selbst besser zuzuhören, merken wir erst, wo wir unsere Wortwahl vielleicht optimieren können.

Strategie 1: Ganz bewusst auf Sprache achten

Nutzen Sie ab sofort möglichst viele Gelegenheiten, um auf die Sprache zu achten:

  • Achten Sie z.B. bei Fernsehinterviews darauf, wie die Leute dort sprechen und wie das jeweils auf Sie wirkt. Wer kann Sie überzeugen? Wen finden Sie unsympathisch? Und was an der Wortwahl oder Sprache könnte das jeweils auslösen?
  • Schauen Sie auch Filme einmal mit einem kommunikativen Filter an – wie sprechen die Leute da und welche Wirkung hat das?
  • Beobachten Sie Ihr Umfeld – Ihre Freunde, Ihre Familie, Menschen im Restaurant oder im Büro – wie wird dort miteinander gesprochen? Werden Sie sensibel auch für feine Unterschiede und achten Sie auf die jeweilige Stimmung in den Gesprächen.
  • U.ä.

Je mehr Sie auf den Einsatz von Sprache und Worten achten, desto bewusster werden Sie sich auch ihrer Wirkung werden – vor allem dann, wenn Sie das mit unserem zweiten Tipp kombinieren …

Strategie 2: Selbstbeobachtung

Wechseln Sie, um sich selbst zu beobachten, auf die so genannte “Meta-Ebene”, also auf eine übergeordnete Ebene. Sie können sich dazu vorstellen, dass Sie erhöht auf einem Beobachtungsposten sitzen und auf das Geschehen schauen. Sie selbst sind ja Teil des Geschehens und so können Sie sich als Teil des Ganzen betrachten.

Eine weitere Möglichkeit ist die, sich ganz bewusst selbst zu beobachten. Das müssen Sie nicht ständig tun, aber gewöhnen Sie sich an, Ihre Kommunikation hin und wieder zwischendurch zu reflektieren. Vielleicht stellen Sie sich eine Zeitschaltuhr für alle zwei Stunden, um sich dann jeweils kurz bewusst zu machen, was Sie zuvor zu jemanden gesagt haben. Fragen Sie sich dann auch, welche Wirkung das auf diese Person wohl gehabt mag.

Dazu ist es hilfreich, wenn Sie sich vorstellen, jemand hätte das, was Sie gesagt haben, zu Ihnen gesagt. Wie hätten Sie sich gefühlt? Was wäre in Ihnen vorgegangen?

Spüren Sie den Worten möglichst neutral nach und trainieren Sie sich darin, auch feine Unterschiede in den Formulierungen zu erfühlen. Es besteht z.B. ein kleiner aber ganz bedeutender Unterschied, wenn jemand zu Ihnen sagt: “Sie sind sehr unzuverlässig – das muss aufhören.” oder “Ich bitte Sie herzlich, ab sofort zuverlässiger zu werden.”

Sonderfall Konfliktsituationen

Besonders hilfreich ist eine solche Reflexion in Konfliktsituationen. Gerade im Eifer des Gefechts wählen wir oft Worte, die die Situation noch verschärfen können. Wir behandeln den anderen vielleicht herablassend: “Ach komm, benimm dich doch nicht wie ein Kleinkind” oder provozieren: “Na, spucken Sie schon aus, was Ihnen auf der Zunge liegt.”

Hier ein Gefühl für unsere Worte und deren Wirkung zu bekommen, kann uns ermöglichen, Konfliktsituationen in der Zukunft konstruktiver zu gestalten. Oft sind es wirklich nur kleine Umformulierungen, die den anderen verärgern. Ändern wir unsere Wortwahl, kann plötzlich ein Austausch stattfinden.

Stellen Sie sich Fragen, wie z.B.:

  • Wie könnte ich es meinem Gegenüber besonders leicht und angenehm machen, mir zuzuhören?
  • Wie schaffe ich es, dem anderen zu zeigen, dass ich ihn oder sie respektiere?
  • Wie kann ich meinem Anliegen Nachdruck verleihen, ohne dem anderen vor den Kopf zu stoßen?
  • usw.

Indem Sie sich angewöhnen, Ihr Kommunikationsverhalten gezielt mit solchen Fragen zu überprüfen, denken Sie automatisch über bessere Kommunikationswege nach. Sie gehen also lösungs- und nicht problemorientiert vor und werden nach und nach Ihr Sprachgefühl optimieren können.

Wenn Ihnen die Reflexion zu Anfang nicht in der Konfliktsituation selbst gelingt, ist das nicht schlimm – nutzen Sie dann die Chance, im Nachhinein über Ihre Wortwahl nachzudenken und sich zu überlegen, was Sie vielleicht statt dessen hätten sagen können, um einen lösungsorientierten und konstruktiven Weg einzuschlagen. In der nächsten Situation wird es Ihnen sicher schon leichter fallen.

Strategie 3: Feedback einholen

Ihre eigene Beobachtung ist subjektiv durch Ihre Wahrnehmung geprägt. Da es hier aber um die Wirkung Ihrer Wortwahl auf andere Menschen geht, ist es wichtig, von ihnen ein Feedback zu bekommen, um zu überprüfen, ob Sie mit Ihrer Selbsteinschätzung richtig liegen.

Nun können Sie natürlich nicht nach jedem Satz, den Sie zu jemanden sagen, fragen: “Wie wirkt das, was ich gerade zu Ihnen gesagt habe, auf Sie ?” Aber Sie können z.B. gute Freunde und andere Menschen, zu denen Sie ein vertrauensvolles Verhältnis haben, um ein Feedback bitten.

Für ein solches Feedback könnten Sie Fragen stellen, wie z.B.:

  • Wie wirkt meine Wortwahl normalerweise auf dich?
  • Kannst du mir beschreiben, welche Gefühle meine Worte auslösen?
  • Gibt es Formulierungen oder Worte, die du als verletzend empfindest?
  • Habe ich dich schon mal provoziert oder angegriffen, ohne dass ich es gemerkt habe? Wenn ja, womit?
  • Wie gut kann man mich verstehen, wenn ich etwas erkläre?
  • Hast du Ideen für mich, wie ich meine Kommunikation ändern könnte?
  • u.ä.

Manchmal ist es aber auch durchaus angebracht, in einer Situation die direkten Gesprächspartner anzusprechen. So können Sie z.B., wenn Sie merken, dass Ihr Partner plötzlich verärgert reagiert, nachfragen, ob Sie ihn mit Ihren Worten wütend gemacht haben. Oder in einem Konflikt können Sie fragen, wie sich der andere Ihre Reaktion wünschen würde. Ohne dass Sie dann auch gezwungen sind, sich so zu verhalten, erhalten Sie dadurch wichtige Informationen über Kommunikationserwartungen und -verhalten.

Strategie 4: Hilfe durch Profis – Kommunikationsseminare und Coaches

Tipp

Ganz wichtig: Achten Sie darauf, ein Seminar auszuwählen, in dem eine vertrauensvolle Grundatmosphäre herrscht. Kommunikationsseminare, in denen es aggressiv-kritisch zugeht, können manch einen stark verunsichern und dauerhaft entmutigen. Lernen Sie hier den oder die Trainer/in vorher kennen und fragen Sie nach, wie genau gearbeitet wird.

Kommunikationsseminare können sehr hilfreich sein, um die eigenen Kommunikationsfähigkeiten gezielt zu überprüfen und zu verbessern. Hier werden theoretische Grundlagen vermittelt, Methoden und Techniken vorgestellt und das Kommunikationsverhalten in Rollenspielen u.ä. praktisch geübt.

In solchen Seminaren wird auch häufig mit Videoaufzeichnungen gearbeitet, die ausgesprochen hilfreich sind, um sich einmal selbst überprüfen zu können. Auch wenn es sich um Aufnahmen von mehr oder weniger gestellten Übungsaufgaben handelt, so werden Sie vielleicht doch verblüfft sein, wie viel einem an sich selbst auffällt, wenn man sich einmal auf diese Weise beobachten kann.

Neben Seminaren gibt es auch Coaches, die ein Einzeltraining zu Kommunikationsfragen anbieten. Auch hier sollten Sie eine Person auswählen, bei der Sie sich angenommen fühlen und mit der Sie konstruktiv und vertrauensvoll zusammenarbeiten können.

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