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Dein Leben in die Hand nehmen

Kleine Schritte sind der sichere und einfache Weg, dein Leben zu gestalten – so bringst du dich dazu, es auch zu tun

In 3 Minuten herausfinden, was ich will • 4 wirksame  Hacks gegen Aufschieberitis • Welche Ziele uns wirklich glücklich machen.

All das gibt es in meiner → Inspirations-Mail ← (kostenlos).

Wenn du wissen möchtest, wie du Lebensgestaltung auf die sichere und einfache Art praktizieren kannst, dann ist dieser Text für dich.

Wenn du dein Leben verbessern willst …

Zum Beispiel beruflich. Um mehr das zu tun, was dir Freude macht. 

Oder auch einfach, um mehr Geld zu verdienen. 

Oder um vielleicht gleichzeitig mehr Freude im Job zu haben und mehr Geld zu verdienen.

Oder vielleicht möchtest du auch mehr unter Leute gehen. Vielleicht auch jemanden kennenlernen.

Wenn du so eine Sache  anstrebst, dann kann einen so ein großes Ziel schon überfordern.

Weil das Ziel einem einfach zu groß und zu beängstigend erscheint. 

Das geht uns nicht bei jedem Ziel so. Aber manchmal. Manchmal erscheint uns ein Vorhaben einfach zu groß.

Sodass wir Schiss bekommen.

Sodass wir uns schwertun, uns überhaupt mit dem Ziel zu beschäftigen, weil wir den Druck und die Last dieses Zieles im Genick spüren.

Ziele uns können Angst machen

Die Vorstellung vom Erreichen Ziel macht unser Herz froh und macht uns ein gutes Gefühl.

Aber die Vorstellung vom Weg zum Ziel überfordert uns und lässt uns der Sache ausweichen.

Wir schieben die Sache also auf. 

Wir wüssten, wir müssten mal etwas tun für unser Lebensglück.

Aber unser Alltag ist auch voll und lenkt uns meistens gut ab. 

Sodass wir nicht allzu oft darüber nachdenken müssen, dass wir eigentlich feststecken, was unsere Ziele und Träume angeht.

Wir können so ausblenden, dass es in unserem Leben nicht vorangeht.

Wenn wir feststecken

Aber wenn wir dann doch einmal einen hellen, bewussten Moment haben, dann spüren wir es.
Dass wir feststecken, dass es nicht vorangeht. Und dann sind wir frustriert und traurig. Wir ärgern uns über uns selbst, weil wir ja eigentlich wissen, was wir tun müssten, damit es endlich vorangeht.

Aber wir spüren dann eben die Angst und den Druck.

Und auch die Verwirrung, wenn wir noch keinen Plan haben, wie wir an unser Ziel oder unseren Traum herangehen sollen.

Vielleicht zweifeln wir auch an unseren Fähigkeiten.

Denn vom ewigen Aufschieben wächst und entwickelt sich ja kein Selbstvertrauen.

Das wächst nur, wenn du etwas für dein Glück tust und wenn du dann einen kleinen Erfolg nach dem anderen erzielst.

Der Wunsch nach einem besseren Leben

Und dabei wünschst du dir ja wahrscheinlich, dass es in deinem Leben vorangeht.

Dass du dich erfolgreich fühlen kannst. Dass du dein Leben erfüllender und schöner machen kannst. 

Du möchtest dir selbst zeigen, dass du es drauf hast.

Dass du etwas bewegen kannst.

Aber wenn deine Ziele zu groß und zu angsteinflößend sind, dann fängst du gar nicht erst an.

Das ist das Problem.

Kleine Schritte sind der Weg

Aber wie kommst du raus aus der Nummer? Wie kannst du deine Ziele erreichen, ohne dass sie dich zu sehr einschüchtern?

Der Trick ist, kleine Schritte zu machen.

Du kennst ja wahrscheinlich die alte Kamelle: Wie isst man einen ganzen Elefanten? 

Ein Stück nach dem anderen.

Also ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich bin ja Vegetarier und selbst als ich noch Fleisch gegessen habe, hatte ich nie einen Elefanten.

Komische Sache mit den Sprichwörtern manchmal.

Aber das Prinzip ist klar.

Wenn du ein großes Ziel hast, dann kannst du es in kleine Schritte aufteilen und plötzlich wirkt es schon bewältigbarer.

Warum nutzen wir das mit den kleinen Schritten nicht?

Du sagst jetzt wahrscheinlich: Hey komm. Das weiß ich doch. 

Ja, wissen tun wir es. 

Wir wissen nur nicht, wie wir uns selbst dazu bekommen, wirklich kleine Schritte zu gehen.

Weil in dem Augenblick, wenn dich ein Ziel überfordert, hast du ja 2 Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Du willst den Druck, den Frust und die Angst wegbekommen, die dir ein zu großes Ziel macht. 

Und deswegen weichst du aus. Du beschäftigst dich dann lieber mit etwas anderem, einfacheren, netteren. 

Mit etwas, wo du genau weißt: Das kann ich. 

Das kann Netflix schauen sein. Oder den Müll runterbringen. 

Hauptsache, es lenkt dich von der Überforderung ab, die dein großes Ziel auslöst.

Möglichkeit 2: Die zweite Möglichkeit, wie du mit einem Überforderungs-Ziel umgehen kannst:

Du nimmst das Überforderungsgefühl wahr, du lässt dich davon nicht einschüchtern. Und du überlegst dir, in welche kleinen Schritte du das große Ziel aufteilen kannst.

Möglichkeit 1 ist: ausweichen, aufschieben, wegrennen.

Möglichkeit 2 ist: den Verstand anzuschalten und dein Ziel bewältigbarer für dich zu machen.

Erinnere dich immer wieder daran, den 2. Weg zu gehen

Unterteile dein Ziel in viele kleine, machbare Schritte.

Dann nimmst du dir den ersten kleinen, für dich machbaren Schritt und gehst diesen an.

So gehst du automatisch einen kleinen Schritt auf dein Ziel zu.

Aber damit das klappt, musst du dir selbst wirklich fest vornehmen, den 2. Weg auch wirklich zu gehen. Also nicht automatisch auszuweichen und dann doch wieder etwas Einfaches zu machen.

Schreibe dir irgendwo auf:

Ich gehe den schwereren, vernünftigeren, nicht automatischen Weg. Ich weiche nicht automatisch aus, sondern ich überlege mir den ersten, kleinen Schritt und fange an.

Hier ist ein Trick, um dich zu überlisten, wenn du merkst, dass die Überforderung in dir hoch kriecht.

Aktiviere deinen Neokortex

Dann sagst du zu dir selbst:

5 4 3 2 1.
Denn dieses Herunterzählen aktiviert deinen Verstand. Genauer gesagt, deinen Neokortex, also den Teil deines Gehirns, der für das logische Denken zuständig ist.
Du kannst auch das Alphabet von hinten herunternählen.
Z Y X W V U.

Und schon bist du ein bisschen aus der dich überfordernden Gefühlswelt heraus. Ein kleines bisschen zumindest.

Und dann fragst du dich:

Was ist eine Sache, die ich heute für dieses Ziel machen kann?

Und wenn diese Aufgabe dann immer noch zu groß ist, dann fragst du dich:

Was ist der erste, kleine Mikro-Schritt, den ich machen kann, um diese erste Aufgabe anzugehen?

Der Trick ist, sehr konkret zu werden

Und denke hier bitte sehr konkret. Es muss etwas sein, bei dem du sofort weißt, was zu tun ist.

Weil wir dazu neigen, schwammigen Zielen auszuweichen. 

Wenn wir also nicht klar vor uns sehen, wie wir an die Sache herangehen sollen. 

Dann macht uns das Angst.

Deswegen muss dein erster Schritt immer etwas sein, was du schon gemacht hast. Etwas, wo du weißt, dass du es kannst. Wo du weißt, wie es geht.

Und je größer der Druck, der Frust oder die Angst ist, desto kleiner muss dein Schritt sein.

Nicht mehr als 10 Minuten

Idealerweise dauert dein erster kleiner Schritt nur wenige Minuten.

Wenn du darüber nachdenkst, dich selbstständig zu machen, dann könnte dein erster Schritt sein, eine einzige Stärke von dir aufzuschreiben. Eine Sache, die du gut kannst. 

Du kannst dir selbst auch eine Spanne vorgeben: 

Ich schreibe 1–3 Stärken auf. 

Eine Stärke ist ok und ausreichend. Ich darf dann aufhören. Aber wenn ich dann noch will, dann kann ich weiter nachdenken und bis maximal 3 Stärken aufschreiben. 

Das ist erlaubt, wenn ich dann noch Lust darauf habe. 

Weil ich vielleicht gerade so in Schwung geraten bin, beim Nachdenken.

Wenn wir erst einmal angefangen haben

Denn das passiert ja normalerweise, wenn wir mit etwas anfangen. Wir merken, dass unsere Angst vor der Aufgabe übertrieben war. Wir merken, dass es ganz okay ist. Wir merken, dass wir auch noch weitermachen können, wenn wir schon einmal dabei sind.

Das ist schon der Trick. 

Ich gebe es zu, es ist ein sehr einfacher Trick. Aber es ist ein Trick, der nahezu jedes Mal funktioniert.

Nicht nur bei Lebensgestaltungs-Themen, sondern auch bei deiner Steuererklärung. Oder wenn es darum geht, endlich mal deinen Dachboden oder deinen Keller aufzuräumen.

Dein Leben wird immer besser

Einen, kleinen Schritt nach dem anderen. 

Frage dich immer wieder: 

Was ist der nächste, kleine Schritt, um mich in die Richtung meiner Ziele, meiner Wünsche, meiner Träume zu bewegen.

Beruflich. In deinen Beziehungen. Oder was deine Freizeit angeht.

Du fragst dich: Was würde mich hier in diesem Bereich glücklicher machen? Was würde mir mehr von dem geben, was ich brauche?

Dann überlegst du dir die groben Schritte dahin.

Und dann die nächste, kleine, machbare Aufgabe, die zum ersten Schritt gehört.

Ein sehr unterschätzter Erfolgstrick

Und wenn du diesen Trick jeden Tag anwendest, wirst du nach nicht allzu langer Zeit richtig Fortschritt machen.

Wenn du dir für jeden Tag einen solchen Mikroschritt vornimmst, gibst du dir selbst jeden Tag die Chance, ein bisschen oder auch eben ein bisschen mehr an deinen Träumen zu arbeiten.

An einem noch besseren Leben. An mehr Erfüllung. Mehr Freude. Mehr Zufriedenheit. An einem Leben, das noch besser zu dir und deinem Naturell passt.

Und alles beginnt und endet bei kleinen Schritten.

Kleine Schritte, die dich nicht überfordern, verwirren oder Frust auslösen. Weil sie eben klein sind.

Das ist einer der am meisten unterschätzten Erfolgs-Tricks, die es gibt.

Was für ein geiler Typ!?

Wahrscheinlich, weil dieser Trick so einfach ist.

Und weil die meisten von uns auch einen höheren Anspruch an sich selbst haben. Den Anspruch, immer viel und Großartiges zu leisten. Und zwar sofort und auf einmal.

  • Ich habe heute 2000 Wörter an meinem Buch geschrieben.
  • Ich habe heute angefangen zu joggen und bin gleich 5 Kilometer gerannt.

Ja, einmal kann ich mich durch so einen großen Schritt prügeln. Und ich werde jedem erzählen, was für ein toller Typ ich bin.

Aber ich weiß auch, was mich dieser große Schritt gekostet hat. Mir steckt der Schmerz noch in den Gliedern. Deswegen werde ich den nächsten Kraftakt so weit wie möglich hinauszögern. Um diesen Schmerz nicht noch einmal spüren zu müssen.

Sammele kleine Schritte

Wenn du ein Ziel hast. Etwas, das dein Leben einen Schritt voranbringen würde.

Dir einen neuen Job zu suchen.

Die Abteilung zu wechseln.

Eine unbefriedigende Beziehung zu beenden.

Oder einen Menschen zu finden, der zu dir passt.

Wenn du so ein Ziel hast, dann schreibe dir eine Liste mit 3, mit 10, mit 20 kleinen Dingen, die du tun könntest, um dich in die entsprechende Richtung zu bewegen.

Ein multidimensionaler Plan

Und oft ist es ja multidimensional, was du tun kannst.

Du kannst das tun, was in der materiellen Welt getan werden muss. 

  • Dinge besorgen.
  • Eine E-Mail schreiben.
  • Für 10 Minuten etwas recherchieren.

Es gibt ja aber immer auch kleine unterstützende, eher mentale Dinge, die getan werden können:

  • Etwas im Kopf durchspielen, was getan werden müsste, wo du dich aber noch nicht traust.
  • Dich jeden Tag daran erinnern, warum du dieses Ziel noch einmal wolltest.
  • Dir selbst bestätigen, dass du dieses Ziel erreichen kannst, wenn du dranbleibst und einen kleinen Schritt nach dem anderen gehst.

Mach eine Liste mit all den kleinen Aufgaben, die dich letztlich in Richtung deines Ziels führen.

Keine Aufgabe sollte länger als 10 Minuten dauern. Noch besser sind 2 Minuten. Oder 1 Minute. Je kleiner die Aufgabe, desto eher kannst du dich aufraffen.

So behältst du den Kontakt zu deinem Vorhaben

Und dann nimm dir vor, jeden Tag einen oder mehrere kleine Schritte von deiner Liste zu erledigen.

Jeden Tag. Also auch am Wochenende. Möglichst sogar im Urlaub. 

Denn wenn du wirklich jeden Tag etwas für dein Ziel tust, verlierst du nie den Kontakt zu deinem Vorhaben. Und das ist ja einer der häufigsten Gründe, warum wir etwas nicht schaffen. Weil wir den Kontakt zu unserem Vorhaben verlieren.

Deswegen ist diese Einstellung „Ich mag jeden Tag wenigstens eine Kleinigkeit“ so unglaublich wertvoll.

Es ist einfach!

Kleine Schritte. Das ist der einfachste, unspektakulärste, sicherste Weg, ein Vorhaben in deinem Alltag zu verankern und durchzuziehen.

Sodass du am Ende auch ankommst. Sodass du am Ende das Gemüse auch ernten kannst, für das du so viel Gartenarbeit investiert hast.

Das ist die einfache, die schon oft gehörte und noch öfter vergessene oder nicht berücksichtigte Botschaft von heute.

Wenn du dein Leben gestalten willst, dann sind kleine Schritte der Weg, der dich schneller, einfacher und direkter an dein Ziel führt.

Daran wollte ich dich heute nur einmal erinnern.

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