Dein Leben in die Hand nehmen

Hast du dein Geschenk schon ausgepackt? (Podcast 4)

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Ich weiß nicht, ob du diesen Spruch hier kennst: 

Wenn du etwas versuchst, kannst du scheitern.

Wenn du es gar nicht erst versuchst, bist du schon gescheitert.

Komischerweise ist das aber nicht das Empfinden von ganz vielen Menschen. 

Sie schützen sich vor Frustration und Enttäuschung, indem sie es eben erst gar nicht versuchen.

Das Stillhalten, das Passive, das Versinken im Alltag ist der Schutzmechanismus.

Und diese Menschen sehen es nicht als Scheitern, wenn sie ihre Träume erst gar nicht angehen. Wenn sie ihren Sehnsüchten nicht folgen.

Scheitern kann ich nur, wenn ich etwas dafür getan habe und es haut dann nicht hin.

Solange ich die Füße stillhalte, bin ich sicher.

Da habe ich es einfacher. Weil ich ein Sensibelchen bin. Ein Sensibelchen, weil mir es weh tut, wenn ich meine Möglichkeiten nicht angehe.

Ich habe dann das Gefühl, meine Zeit zu verschwenden. Ich empfinde das tatsächlich als schmerzhaft.

Und dieser Schmerz treibt mich dann ins Handeln.

Das hat seine Vor- und seine Nachteile. Aber es hilft ja nichts, ich bin eben so.

Hey, wir haben nur dieses eine Leben und will ich das wirklich nur absitzen? Will ich die ganze Zeit nur auf der Ersatzbank sitzen, wo doch auf dem Spielfeld das wahre Leben stattfindet.

Na klar, auf dem Spielfeld kann man auch verlieren.

Das gehört eben zum Spiel dazu.

Aber nicht zu spielen, weil ich verlieren könnte?

Also ich finde das traurig.

So als ob ich ein Geschenk bekommen habe und mich nicht traue, es aufzumachen, aus Angst, ich könnte vom Inhalt enttäuscht sein.

Und ich sage nicht, dass du jeder Idee, jedem Traum, jedem Wunsch nachjagen sollst. 

Das ist ja auch ein Rezept um zu scheitern. 

Wir müssen uns schon entscheiden, wo und wie wir unsere Energie investieren.

Unsere Ressourcen sind ja nicht unbegrenzt. Nein, wir haben im Leben so im Durchschnitt ca. 4.000 Wochen zur Verfügung. 

Je nachdem, wo du stehst, sind davon vielleicht noch weniger Wochen übrig. 

Bei mir sind es noch 1352 Wochen. Zumindest, wenn ich davon ausgehe, dass ich 80 Jahre alt werde.

Und in diese Wochen kann ich nicht alles reinstopfen, was ich so an Wünschen habe.

Dazu ist die Welt zu interessant und zu bunt und bietet zu viele Möglichkeiten.

Also muss ich mich entscheiden. Ich muss Prioritäten setzen, welche der tollen Möglichkeiten ich verfolgen will.

Ja … das ist das Spannungsfeld, in dem wir Menschen uns bewegen.

Da haben wir auf der einen Seite die, die versuchen gar nichts, aus Angst enttäuscht zu werden. Aus Angst zu versagen.

Auf der anderen Seite haben wir die, die zu viele Träume und zu wenig Zeit haben. So dass sie sich entscheiden müssen, was sie als Nächstes angehen. 

Wohlwissend, dass sie zu manchen ihrer Träume wohl nicht mehr kommen werden. Weil nicht mehr genug Wochen übrig sind.

Und zu welchen Menschen gehörst du?

Hast du dein Geschenk schon ausgepackt?

Kennst du deine Träume?

Und sind es nur Luftschlösser oder sind es für dich reale Möglichkeiten, die du heute oder in nicht allzu langer Zeit angehen willst?

Eine kleine Selbsterkenntnis-Episode heute. Selbsterkenntnis. Davon kann man ja nie genug haben.

Alles Gute für dich.

Ralf

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