Handverlesen

Die besten Fundstücke aus den unendlichen Weiten des Internets. Inspirierendes, Überraschendes und einfach was Gutes zu Persönlichkeitsentwicklung und Lebensgestaltung.

In „Handverlesen“ präsentiere ich dir besondere Fundstücke aus den Weiten des Internets. Diese bunte Mischung an Podcasts, Videos oder Blogbeiträgen verdient deine besondere Aufmerksamkeit.

Diese Woche:

  • Ivan Blatter mit Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt (Artikel & Podcast)
    st

     (Video)
  • Ina Rudolph mit Loslassen – wie geht das? Teil 1 und 2 (Videos)

Manchmal kann ein einziger Impuls dein Leben verändern. Vielleicht ist es einer von diesen?

Ivan Blatter: Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt (Artikel & Podcast)

Es gibt diese Artikel im Netz, bei denen du denkst: „Wow, das hilft mir jetzt wirklich weiter.“

So ging es mir bei diesem Artikel über Zeitmanagement-Methoden. 

Der Produktivitäts-Experte Ivan Blatter bahnt mit diesem Artikel einen breiten Pfad durch den Methoden-Dschungel des Zeitmanagements. So kannst du rechts und links des Weges die für dich genau passende Methode finden und auswählen.  

Hier ist alles drin, was du dazu brauchst:

  • Wonach entscheidest du, welche Methode du nehmen solltest?
  • 17 Methoden sind hier richtig gut erklärt: So kurz wie möglich, so ausführlich wie nötig. Wo es mehr Input braucht, verlinkt der Zeitmanagement-Spezialist auf tiefergehende und nützliche Artikel. 
  • Übersichtliche Info-Kästen bringen die jeweilige Methode auf den Punkt.
  • die anschauliche Grafiken machen die eine oder andere Methode noch leichter verständlich.
  • eine hilfreiche und interessante Sammlung, in der sowohl gute Bekannte drin sind, aber es auch die ein oder andere neue Methode zu entdecken gibt. 

Bist du unzufrieden mit deiner bisherigen Zeitmanagement-Methode, hast du Lust mal was Neues auszuprobieren. Mit diesem Wegweiser durch die Vielfalt der Zeitmanagement-Methoden gibt es keine Ausreden mehr.

Hier geht es zu Ivan Blatters Artikel und Podcast:
Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt (Artikel & Podcast)

Ina Rudolph: Loslassen – wie geht das? mit THE WORK von Byron Katie (Videos)

The Work ist eine Methode, mit der wir hier bei Zeit zu leben schon unglaubliche Erfolge erzielt haben. Jeder aus unserem Team hat schon belastende Gedanken und Gefühle mit dieser wunderbaren Methode losgelassen und dieses Wow-Gefühl erlebt und gedacht: „Das funktioniert ja tatsächlich.“

Durch The Work wird so vieles leichter und schöner.

The Work braucht Übung. Und The Work ist gar nicht so leicht zu verstehen. Da sind diese Videos der The Work-Expertin Ina Rudolph ein echter Glücksfall. 

Ina Rudolph erzählt, wie sie über viele Umwege letztendlich zur The Work kam und diese Methode als DIE Lösung für Ihre Schwierigkeiten erlebt hat. Dies anzuhören ist berührend und ermutigend zugleich. 

Der große praktische Gewinn dieser Videos liegt im zweitenTeil. Dort leitet Ina Rudolph die Zuschauerinnen und Zuschauer einfühlsam und Schritt für Schritt an, ihre eigene Work zu durchlaufen. So wird die wunderbare Wirkung von The Work wirklich erfahrbar. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise durch The Work und erfahrt, wie ihr euer Denken und Fühlen grundlegend verändern könnt.

Hier geht es zu Ina Rudolphs Videos (der Ton wird nach 1,5 Minuten besser):
Video 1: Ina Rudolphs persönlicher Weg zu TheWork
Video 2: Ina Rudolphs Anleitung durch die Work zum Mitmachen

Christian Bischoff: Wie du eine kaputte Beziehung reparierst (Video)

Wer wünscht sich nicht, in einer Beziehungskrise oder bei schlechter Stimmung in der Partnerschaft, aus einer belastenden Negativspirale einfach aussteigen zu können?
Im Idealfall der Beziehungsdynamik einen positiven Schubser in eine ganz neue Richtung zu geben?

Dafür bietet uns der Persönlichkeitstrainer, Podcaster und Buchautor Christian Bischoff einen sehr naheliegenden und doch überraschenden Gedankengang an. Er verwendet dazu ein Bild, eine Art Metapher, die jede und jeder versteht und die dabei ein echtes Aha-Erlebnis möglich macht. Was das für ein Bild ist, verrate ich hier nicht. Das findest du am besten im Video selbst heraus. 😉

Zusätzlich zu diesem hilfreichen Bild, bekommst du eine sehr konkrete Handlungsanregung, die du leicht umsetzen kannst. Sodass du am Ende des Videos ganz genau weißt, was du jetzt tun kannst, um deiner Partnerschaft einen positiven Impuls mitzugeben. All das erklärt Christian Bischoff an alltäglichen Beispielen, die jede und jeder selbst kennt oder schon einmal beobachten konnte.

Das Video ist übrigens auch interessant für Beziehungen, in denen es gerade nicht kriselt, die aber vielleicht einen kleinen positiven Anstoß vertragen können.

Hier geht es zu Christian Bischoffs Video:
Wie du eine kaputte Beziehung reparierst (Video)

Gina Schöler: Gemeinsam einsam: Mit Verbundenheit zu mehr Glück (Artikel & Podcast)

Einsamkeit kann, gerade in dieser Zeit, zu einem echten Problem werden. Ein Tabuthema, über das die meisten nur ungern sprechen. Zugeben, dass man sich einsam fühlt, fällt schwer. Ist das Gefühl einsam zu sein, doch für viele mit Schamgefühlen behaftet. 

Die selbst ernannte Glücksministerin Gina Schöler geht sehr einfühlsam mit diesem Thema um. So bricht sie mit dem Tabu „Einsamkeit“, indem sie klar macht: Jede und jeder von uns fühlst sich mal einsam. Und jeder und jede kann in die Situation kommen, stärker von Einsamkeit betroffen zu sein. 

Gina Schöler vermittelt hier viel Nützliches, Berührendes und Wissenswertes. Darunter eine Reihe praktischer Tipps, mit denen sich jeder und jede bei Einsamkeit helfen kann. Die Glücksministerin beschreibt wissenschaftliche Hintergründen aus der Einsamkeits- und Glücksforschung und untermauert diese mit berührenden und inspirierenden Anekdoten aus ihrem persönlichen Alltag. Wer inspirierende Geschichten mag, wird diese hier finden. 

Als Wegweiserin auf dem Weg aus der Einsamkeit bietet Gina Schöler handfeste Anregungen und Tipps, der Einsamkeit Paroli zu bieten. Überraschenderweise führt dieser Weg nicht zuerst ins Außen, sondern zu uns selbst. Sie erklärt verständlich und ermutigend, wie die Hinwendung zu sich selbst, ein guter Anfang für den Weg aus der Einsamkeit sein kann. Darüber hinaus aber auch, was jeder und jede im Hinblick auf andere Menschen ganz praktisch tun kann, um sich weniger einsam zu fühlen.

Ein rundum nützlicher und inspirierender Artikel, der mit einer gehörigen Portion Mitgefühl und Einfühlsamkeit zu einem lohnenswerten Leseerlebnis wird. Als Schmankerl gibt es diesen Artikel auch als Podcast-Folge zum Anhören. 

Hier geht es zu Gina Schölers Artikel:
Gemeinsam einsam: Mit Verbundenheit zu mehr Glück. Und hier zum Podcast.

Dr. Eva Wlodarek: Der Check: Wer tut Ihnen gut, wer nicht? (Podcast)

Ich bin mir ziemlich sicher, auch du kennst es: Das Gefühl nach einer Verabredung unangenehm ausgelaugt und erschöpft zu sein.

Da lohnt sich die Frage: Tut mir dieser Mensch wirklich gut?

Die Podcastfolge „Wer tut Ihnen gut, wer nicht?“ hilft dir, eine Antwort zu finden.

Eva Wolodarek leitet dich Schritt für Schritt durch einen Beziehungs-Check, an dessen Ende du sehr genau weißt, ob und in welchem Ausmaß dir die Menschen in deinem Umfeld gut tun oder nicht. So findest du heraus, welche Kontakte dich bereichern und welche überwiegend zur Belastung geworden sind. 

Besonders gut gefällt mir, wie schnell Eva Wlodarek auf den Punkt kommt und zügig durch den Check führt. So hast du innerhalb von 11 Minuten echte Ergebnisse. Dabei findest du nicht nur heraus, wer dir nicht gut tut, sondern auch wer dir besonders gut tut. Welche Beziehungen sich vielleicht lohnen zu stärken und auszubauen. Ein echter Gewinn für dein Beziehungsleben. 

Diese knackige Podcastfolge zum Thema „Wer tut mir gut und wer nicht?“ kann dir unmittelbaren Nutzen bringen. Dazu gibt es dann noch die Kontakt-Espresso-Methode. Falls du eine schnelle Einschätzung einer Beziehung brauchst, bringt sie dir schnellen Erkenntnisgewinn.  

Fragst du dich: „Wie sieht es mit meinem Umfeld aus?“ Dann hör dir diese Podcastfolge an. Nimm dir Papier und Stift dazu und am Ende bist du schlauer.

Hier geht es zu Dr. Eva Wlodareks Podcast:
Wer tut Ihnen gut? Wer nicht? (Podcast)

Dr. Christian Wolf: Was macht ein Genie aus? (Artikel)

Was macht meisterliche Leistung aus?

Lange Zeit dachte man, es hängt vom Talent ab. Nach dem Motto „Entweder du hast das Zeug zum Klavierspielen oder du hast es nicht.“

Spätere Studien bewiesen, dass einer der wichtigsten Faktoren für meisterliche Leistung die Übung ist. So haben Mozart oder auch die Beatles einfach extrem viel geübt und wurden dann fast zwangsläufig meisterlich in ihrem „Handwerk“.

Was stimmt wirklich?

Der Wissenschaftsjournalist Christian Wolf räumt in seinem Artikel mit dem Mythos der alleinigen Macht des Talents oder des Fleißes auf und beantwortet die Frage „Was macht ein Genie aus?“ umfassender.

Mit Schwarz-Weiß-Denken im Sinne von Talent oder Übung lässt sich diese Frage nämlich nicht beantworten. Statt Schwarz und Weiß ist ein gut gefüllter Farbkasten nötig, um das Phänomen Genie und meisterliche Leistungen beschreiben zu können. Christian Wolf erklärt unterhaltsam, verständlich und sehr differenziert, was alles in diesen Farbkasten gehört.

Der Artikel enthält ein Buffet wissenschaftlicher Hintergründen, gut verständlichen Zusammenhängen und einprägsamen Anekdoten. Wie z. B. die Geschichte über den Blindschachmeister Timur Gareyev, der dutzende von Schachbrettern im Gedächtnis behalten und parallel bespielen kann. Dessen Gehirnaktivität wurde genauestens unter die Lupe genommen und die Wissenschaftler wurden mit interessanten Erkenntnissen belohnt, von denen auch wir als Lesende profitieren können.

Ein interessanter und informativer Artikel. Der vielleicht sogar zu der Frage anzuregen vermag: Welche Stellschrauben kann ich bei mir drehen, um in einer Sache meisterlicher zu werden?

Hier geht es zu Dr. Christian Wolfs Artikel:
Was macht ein Genie aus? (Artikel)

Michael “Curse” Kurth: Hab keine Angst vor der Angst (Podcast)

Vielfach wird Angst als was etwas Negatives und unbedingt zu Vermeidendes dargestellt. Das gilt für ganz persönliche aber auch kollektive Ängste.

Michael Kurth beschreibt diesen Umgang mit Ängsten als Irrweg. Die Verteufelung und Vermeidung  von Ängsten führt nicht zur Entlastung, sondern eher zu mehr Angst, zu Konflikten und zu Verunsicherung.

Michael Kurth erklärt sehr verständlich und nachvollziehbar: 

  • Wieso es eine ganz schlechte Idee ist, zu versuchen vor der „Angst“ wegzulaufen und sie gar zu verteufeln. 
  • Wieso das Problem mit unseren Ängsten nicht die Angst an sich ist, sondern etwas anderes.
  • Wieso wir aufhören sollten, uns für Ängste zu schämen und andere wegen ihrer Ängste zu beschämen.
  • Was das 2. Gesetz der Thermodynamik mit Angst zu tun hat.
  • Was Angst mit Kontrolle und dem Mangel daran zu tun hat.
  • Was wir tun können, um einen anderen sehr viel förderlicheren und sinnvolleren Umgang mit Angst zu leben.

Michael Kurth geht in die Tiefe. Er wird philosophisch, spirituell und psychologisch. Er kommt den Zuhörenden nahe und ist ganz dicht dran an unseren Ängsten.

Sehr berührend und zugleich analytisch zeigt er, was unter der Oberfläche der Angst passiert.

Ängsten schwingt oft etwas Bedrohliches mit. Michael Kurth gelingt es, diese Bedrohung in etwas Zuversichtliches zu verwandeln.

Seine Anleitung für diesen hoffnungsvollen Weg ist so konkret und nachvollziehbar, dass man sich als Zuhörende zutraut, die ersten Schritte auf diesem Weg selbst zu gehen. Und sich tatsächlich in Zukunft für einen anderen Umgang mit seiner Angst entscheiden und womöglich auch umsetzen kann.

Ist „Angst“ ein Thema für euch? Dann lass dich von dieser angenehmen und wohltuenden Stimme mitnehmen auf eine gedankliche Reise zu deinen Ängsten.

Hier geht es zu Michael “Curse” Kurths Podcast:
Hab keine Angst vor der Angst (Podcast)

Julia Molina: Find your essential: Auf das Wesentliche konzentrieren, mehr erreichen (Artikel)

So viele Möglichkeiten. Am liebsten möchten wir keine davon verpassen.

Verfolgen wir viele verschiedene Projekte und Vorhaben, gelingt oft nichts davon so richtig. Dabei möchten die meisten von uns doch etwas voranbringen und sich nicht in der Vielfalt verzetteln.

Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus, dass wir nichts verpassen, aber auch uns wichtiges ins Leben bringen wollen? 

Julia Molina von der Studien- und Berufsberatung “Struss & Claussen” beschreibt: 

  • Wieso wir meinen, immer noch mehr erreichen und umsetzen zu wollen. 
  • Welchen Preis wir zahlen, wenn wir zu viele Dinge gleichzeitig verfolgen. 
  • Wie der Weg heraus aus dem „Immer mehr“ aussehen kann. 
  • Welche drei Schritte aus dem Dilemma herausführen.
  • Was es uns bringt, wenn wir diesen Weg tatsächlich gehen. 

Ein Artikel, der alles wichtige auf den Punkt bringt. Julia Molina gibt einen wertvollen Impuls, das eigene Leben zu prüfen: Wie fokussiert bin ich eigentlich? Ist das, was ich verfolge, wirklich das wichtigste in meinem Leben? Zudem liefert sie eine knappe und nützliche Anleitung, wie man Abhilfe schaffen kann, sollte man sich selbst ertappen. 

Wie ist es bei dir? Verfolgst du vieles und kaum etwas richtig? Dann lohnt sich dieser Artikel für dich. 

Hier geht es zu Julia Molinas Artikel:
Find your essential: Auf das Wesentliche konzentrieren, mehr erreichen (Artikel)

Patrick Hundt: Schiebst du dein Glück vor dir her? (Artikel und Audio)

Patrick von Healthy Habits zeigt einen Ausweg aus einer gefährlichen Denkfalle:

„Wenn ich erst Ziel X erreicht habe, dann werde ich glücklich und zufrieden sein.“

Er klärt:

  • Wieso dieses Wenn-Dann-Denken ein Fehler ist und nicht zum ersehnten Erfolg führt.
  • Welche Haltung dir hingegen hilft, diesen Fehler nicht zu machen.
  • Was du ganz konkret tun kannst, um deiner Zufriedenheit doch noch auf die Sprünge zu helfen.

Dies ist kein Tipp-Artikel im Sinne von „3 Tipps für dein Glück.“ Patrick bohrt tiefer und hilft ganz grundlegend zu verstehen, wieso die Jagd nach den Zielen nicht glücklicher machen kann. Und wieso ein anderer Weg tatsächlich besser funktioniert.

Er erzählt von echten Menschen und ihren Erfahrungen auf diesem Weg und holt uns damit im ganz normalen Alltag ab. So lässt sich die Verbindung zu den eigenen Erfahrungen problemlos ziehen. Der Weg wird konkret und damit auch wirklich gehbar.

Lass dich überraschen, wo die Zufriedenheit tatsächlich zu finden ist.

Hier geht es Patrick Hundts Artikel und Audio:
Schiebst du dein Glück vor dir her? (Artikel und Audio)

Katharina Tempel: So klappt die Veränderung garantiert / Neue Gewohnheiten erfolgreich etablieren (Video)

Katharina Tempel von Glückdetektiv.de holt uns da ab, wo viele von uns schon standen:

Wir wollen etwas verändern und starten mit den bestmöglichen Vorsätzen. Die ersten Tage funktionieren wunderbar. Plötzlich oder peu à peu bekommen wir das mit dem Durchhalten nicht mehr so gut hin. Das Vorhaben versandet.

Katharina beschreibt einen Weg zur Veränderung, der deutlich besser funktioniert. Den Weg der kleinen Schritten.

Dieser Weg ist nicht neu. Auch wir bei Zeit zu leben ermutigen immer wieder, ihn zu gehen. Gar nicht so selten hören wir dann „das bringt doch nichts“, „ich habe dann das Gefühl, gar nichts zu machen.“ oder „ich schäme mich, wenn ich nicht schneller und in größeren Schritten vorankomme.“

So verständlich diese Gedanken sein mögen, bringen sie einen doch nicht weiter.

Katharina Tempel nennt die überzeugendsten Gründe, weshalb Hau-Ruck-Methoden nicht funktionieren und die kleinen Schritte die bessere Wahl sind.

Sie zeigt wie das genau funktioniert. Welchem Problem du dich bei den kleinen Schritten dann gar nicht mehr zu stellen brauchst. Was wirklich kleine Schritte sind und wie du sie für dein Vorhaben umsetzt.

Außerdem erfährst du, was du noch gewinnen kannst, wenn du dich auf die kleinen Schritte einlässt. Und das ist mehr als du vermuten magst.

Hier geht es zu Katharina Tempels Video:
So klappt die Veränderung garantiert / Neue Gewohnheiten erfolgreich etablieren (Video)

Verena Fiebiger und Lena Schiestel: Coaching: To-dos (Podcast)

To-do-Listen und Priorisieren. Für die meisten von uns notwendig und für viele immer wieder der Anlass für Enttäuschung und Bauchgrummeln: „Wieder nicht alles geschafft.“ „Was wichtiges vergessen.“ „Ein Riesenberg, da will ich gar nicht anfangen.“

Die Moderatorin Verena Fiebiger und die Diplom-Psychologin Lena Schiestel widmen sich in diesem Podcast einem anderen, einem sympathischeren Blick auf die üblichen To-do-Listen.

Wie er sich genau von anderen Blicken unterscheidet, solltest du dir unbedingt selbst anhören. Am Beispiel eines ganz konkreten Tages und seiner To-do-Liste gehen die beiden Sprecherinnen dieses etwas andere Herangehen auf wohltuend unterhaltsame Weise Schritt für Schritt durch. Nebenbei erfährt man, was es mit dem Eisenhower-Prinzip auf sich hat. Überraschend interessant auch, wenn man das Prinzip schon kennt. Denn wir erfahren, wieso es sich lohnt, von der sonst häufig beschriebenen Vorgehensweise abzuweichen.

Hast du am Ende der Folge Lust aufs To-do-Listen-Schreiben und Abarbeiten? Die Chancen dafür stehen gut.

Hier geht es zu Verena Fiebigers und Lena Schiestels Podcast:
Coaching: To-dos (Podcast)

MyMonk: Warum du nicht an dein großes Ziel glauben musst … (Podcast)

Du musst an dein Ziel glauben, erst dann kannst du es auch erreichen. Glaubst du nicht genug an dein Ziel, dann mach ein Mentaltraining, sprich täglich Affirmationen und sorge dafür, dass du tief in dir spürst, dass du dieses Ziel erreichen kannst und wirst.

So oder so ähnlich lauten vielfach die Ratschläge für erfolgreiche Zielerreichung.

Tim Schlenzig von mymonk.de stellt in seinem Podcast die provokante Frage:

„Muss man wirklich unbedingt an sein Ziel glauben können, um es tatsächlich erreichen zu können?“

Seine Antwort: Nein. Das musst du nicht. Selbstzweifel und Unsicherheit sind in Ordnung und kein Hinderungsgrund, deine Ziele zu erreichen. Denn es gibt einen anderen Weg.

Für diesen anderen Weg bietet Tim Schlenzig drei konkrete für jede und jeden umsetzbare Schritte, mit denen Ziele trotz Selbstzweifeln und Unsicherheit erreicht werden können.

Eine einfühlsam gesprochene, ehrliche Podcastfolge, die mehr als nur nützliche Infos bietet. Tim Schlenzig gelingt es, Mut zu machen. Am persönlichen Beispiel zeigt er, wie man sich mit vermeintlichen Unzulänglichkeiten versöhnt und das erreicht, was man wirklich möchte.

Hier geht es zu Tim Schlenzigs Podcast:
MyMonk – Warum du nicht an dein großes Ziel glauben musst … (Podcast)

Ulrike Scheuermann: Wie wir unsere Beziehungen vertiefen – 3 Wege – (Video)

Die Psychologin Ulrike Scheuermann ruft in ihrem Video dazu auf:

Lasst uns unsere Beziehungen vertiefen. Nicht nur, aber gerade auch in dieser Zeit.

In diesem Video zeigt sie 3 Wege wie das gut gelingt. Mit ihrer lebendigen und natürlichen Art erklärt sie konkrete Handlungsvorschläge. Ganz nebenbei verknüpft sie diese mit interessanten wissenschaftlichem Hintergrundinfos. Wunderbar anschaulich anhand persönlicher Beispiele aus ihrem Leben.

Unterstützt wird das Ganze mit ansprechend gestalteten Einblendungen der zentralen Aussagen. Und am Schluß des Videos gibt es eine nützliche Zusammenfassung der 3 Wege, mit denen mandas wichtigste parat hat, um sofort seine Beziehungen zu vertiefen.

Hier geht es zu Ulrike Scheuermanns Video:
Ulrike Scheuermann – Wie wir unsere Beziehungen vertiefen – 3 Wege – (Video)

Roland Kopp-Wichmann: Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. – (Artikel und Podcast)

Der Führungskräfte-Trainer und Coach Roland Kopp-Wichmann nimmt uns mit auf die Suche nach dem Lebenssinn.

Wieso ist diese Frage eigentlich so schwierig zu beantworten? Mit seiner Antwort auf diese Frage sorgt Roland Kopp-Wichmann für einen Aha-Effekt. Damit ist die Startpunkt gesetzt, von dem aus, die Sinnsuche starten kann. Als Wegweiser leiten uns sechs wirklich nützliche und pragmatische Fragen auf der Suche nach dem persönlichen Lebenssinn.

Es lohnt sich, über diese Fragen, sicher auch etwas länger, nachzudenken.

Was man gewinnt?

Den Sinn des Leben. Das zu kennen, was einem wirklich wichtig ist und wofür es sich morgens lohnt aufzustehen.

Hier geht es zu Roland Kopp-Wichmanns Artikel und Podcast:
Roland Kopp-Wichmann – Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. Oder: Wie kommt man wieder aus einer Sinnkrise raus? – (Artikel und Podcast)

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