Stärker werden. Bewusster werden. Dein Leben in die Hand nehmen.

Handverlesen

In „Handverlesen“ präsentiere ich dir besondere Fundstücke aus den Weiten des Internets. Diese bunte Mischung an Podcasts, Videos oder Blogbeiträgen verdient deine besondere Aufmerksamkeit.

Diese Woche:

  • Thomas Mangold mit Frustration ade – so erledigst DU Hass-Aufgaben (garantiert!) (Video)

Manchmal kann ein einziger Impuls dein Leben verändern. Vielleicht ist es einer von diesen?

Thomas Mangold: Frustration ade – so erledigst DU Hass-Aufgaben (garantiert!)

Hast du auch Aufgaben zu erledigen, die du schon länger mitschleppst. Aufgaben, die du einfach nur furchtbar findest? Sogenannte Hass-Aufgaben?

Ist dir bewusst, wie belastend diese ständige Liste unerledigter Aufgaben sein kann? 

Der Selbst- und Zeitmanagement-Experte Thomas Mangold zeigt in diesem Video, 

  • was an den unerledigten Aufgaben so belastend ist
  • welche Strategien zwar von vielen angewandt werden, aber nicht wirklich gut funktionieren
  • warum das so ist
  • welche einfache Methodik dir hilft, deine Hass-Aufgaben schneller zu erledigen und
  • wie du damit die Liste deiner Hass-Aufgaben möglichst kurz hältst. 

Was der Titel verspricht, hält die Methode sicher nicht immer. „Garantiert“ funktioniert nur, wenn mindestens eine weitere Voraussetzung gegeben ist. Aber genau darauf macht Thomas Mangold ehrlicherweise aufmerksam und gibt in seinem YouTube-Kanal dann auch wieder weitere Hilfestellungen.

Für alle, die sich für besseres Selbstmanagement interessieren, ist dieser Kanal eine wahre Fundgrube an Tipps, Methoden und lohnenswerten Ideen.

Hier geht es zu dem Video von Thomas Mangold:
Frustration ade – so erledigst DU Hass-Aufgaben (garantiert!)

Mai Thi Nguyen-Kim: Warum wir zur falschen Zeit aufstehen

Den einen fällt es leicht, früh morgens aus dem Bett zu kommen. Für die anderen ist das frühe Aufstehen eine Qual.

Mai Thi Nguyen-Kim erklärt, wieso einige von uns Frühaufsteherinnen sind und andere Spätaufsteher.

In ihrem überaus vielseitigen YouTube-Kanal beschreibt die Wissenschaftlerin alles so, dass man es wirklich versteht. Gerade auch dann, wenn es kompliziert wird. So ist es auch hier wieder.

Wir erfahren:

  • Was Frühaufsteherinnen und Spätaufsteher wirklich unterscheidet.
  • Wieso wir an unserem Grundprogramm kaum etwas ändern können. 
  • Worauf wir aber tatsächlich Einfluss haben. 
  • Was Frühaufsteher und Spätaufsteherinnen hilft, ihre innere Uhr zu beeinflussen.

Nachdem du dieses Video gesehen hast, kannst du dein eigenes und das Aufsteh- und Schlafverhalten deiner Mitmenschen besser verstehen.

Damit bietet dieses Video einen zusätzlichen Nutzen. Denn allzu oft verläuft zwischen den sogenannten Lerchen und den Eulen eine unsichtbare Linie der Verständnislosigkeit. Die führt dann nicht immer, aber doch häufig dazu, dass man sich gegenseitig belächelt oder versucht, sich für sein Sosein zu rechtfertigen. Dieses Video hilft zu einem verständnisvolleren Blick auf Menschen mit einem anderen Aufsteh- und Schlafverhalten und lässt uns damit diese unsichtbare trennende Linie überschreiten. Für ein verständnisvolleres Miteinander.

Hier geht es zum Video von Mai Thi Nguyen-Kim:
Warum wir zur falschen Zeit aufstehen

Matze Hielscher: Hotel Matze – Interview-Podcast

Erinnere dich an eine Zeit, in der du in einem Restaurant oder einer Hotelbar sitzen konntest …

Am Nebentisch entdeckst du jemanden, den du aus Social Media, Fernsehen oder der Zeitung kennst. Vielleicht hast du sogar schon mal gedacht: „Mit dieser Person würde ich mich gern mal unterhalten.“ Du könntest mit ihr ins Gespräch kommen und viel darüber erfahren, was sie wirklich denkt, welche Erfahrung sie geprägt haben und allerlei Interessantes, das dieser Mensch zu erzählen weiß. 

Ein bisschen so ist es im Hotel Matze.

Dort finden sich wöchentlich neue Gäste ein. Oftmals sehr bekannte Gäste, die die meisten von uns aus Social Media, Fernsehen oder der Zeitung kennen. Im Interview mit Gastgeber Matze Hielscher lernt man diese Menschen noch mal anders kennen, als man es aus weitaus oberflächlicheren Kontexten gewohnt ist. Matze Hielscher ist persönlich ohne voyeuristisch zu sein. Spürbar ernsthaft interessiert an seinem Gegenüber. An dessen Geschichte, Gedanken und Entwicklung. So entstehen wertvolle Gespräche, die zum Weiternachdenken anregen. 

Besonders gefallen hat mir das Interview mit Bas Kast, dem unglaublich vielseitig interessierten Autoren und Wissenschaftsjournalisten. 

In diesem Gespräch geht es unter anderem um so wichtige Themen wie:

  • Wie würde dein jugendliches Ich beurteilen, was du heute tust und wer du heute bist?
  • Die Sehnsucht nach dem zukünftigen Moment und wieso sie unserem gegenwärtigen Glück im Wege steht?
  • Wie schwierig es ist, seine Interessen zu verfolgen und dass Vielseitigkeit und Flexibilität nicht unbedingt belohnt werden. 
  • Wie Bas Kast seine Themen findet und welche Hindernisse auf dem Weg zu einem neuen Buch zu überwinden sind. 
  • Wie gelingendes Leben geht und was diese Frage mit seinem neuen Buch zu tun hat? 
  • Wie findet man heraus, wer man ist? 

Zum Neugierigmachen hier einige Gäste, die bereits im Hotel Matze eingescheckt haben: 

Ferdinand von Schirach, Joko Winterscheidt, Karl Lauterbach, Herlinde Koelbl, Tokio Hotel, Campino, Christine Westermann, Palina Rojinski, Max Herre, Katja Riemann, Nora Tschirner, Finn Kliemann, Jella Haase, und viele andere. 

Mit wem möchtest du in der Hotelbar sitzen?

Hier geht es zum Podcast von Matze Hielscher:
Hotel Matze

Und hier zum Interview mit Bas Kast:
Wie findet man heraus, wer man ist?

Sven Seibold, Ruth Linssen, Steffen Flügel, Jonathan Noor: Big Five –  das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

Wieso ist Zusammenleben, Zusammenarbeiten manchmal so schwierig? Weshalb entstehen Konflikte und wie lassen sie sich leichter lösen?

Dafür bietet das Big Five-Modell der Persönlichkeit gute Erklärungsansätze.

Mit diesem Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit erklärt die Persönlichkeitspsychologie menschliches Verhalten. Jeder und jede kann jedoch mit Hilfe dieses Modells auch sich selbst und seine Mitmenschen besser verstehen. So hat dieses, auf den ersten Blick, abstrakt anmutende Modell, schon zu manch überraschendem Augenöffner geführt. 

Es lohnt sich, ein bisschen Zeit für das Big Five-Modell zu investieren. 

Vor allem, wenn die Zeit so kurzweilig und unterhaltsam verbracht werden kann. 

In sechs abwechslungsreichen Filmen erklärt ein Team der Hochschule Hannover und der Fachhochschule Münster, was es mit diesem Persönlichkeitsmodell auf sich hat. 

Im Mittelpunkt dieser animierten Filme stehen die fünf Mitglieder der Band The Big Fives. Jedes Bandmitglied repräsentiert eine Eigenschaft des Persönlichkeitsmodells. Eingerahmt von einer Geschichte über das Bandleben menschelt es zwischen den Bandmitglieder ganz gehörig. Und so bekommen wir ganz wunderbar die fünf Persönlichkeitseigenschaften so erklärt, dass sie sich wirklich gut einprägen. Und man auch direkt inspiriert wird, sich selbst und seine Mitmenschen besser zu verstehen. 

Wer also wissen will, wieso das mit dem Zusammenleben und Zusammenarbeiten manchmal so schwierig ist, erfährt in diesen sechs kurzweiligen Filmen eine ganze Menge über die Hintergründe menschlichen Verhaltens.

Hier geht es zu der Videoserie zu den Big Five:
Big Five –  das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

Bianca Leppert: 3 Tricks, wie andere begreifen, was Migräne ist (Podcast)

So gut wie jeder kennt jemanden, der unter Migräne leidet. Und viele von euch leben sicher selbst mit dieser Erkrankung. Dabei leiden beide: der Betroffene und seine nächsten Menschen.

Betroffene erdulden starke, häufig unerträgliche, Beschwerden. Zusätzlich haben sie oft mit Unverständnis zu tun. Migräne wird leider oft mit „normalen“ Kopfschmerzen in einen Topf geworfen. Und so ernten von Migräne Betroffene dann leider vermehrt Unverständnis, wenn sie wegen der Migräne nicht arbeiten oder mit niemandem sprechen oder überhaupt irgendetwas tun können. Gerade dieses Unverständnis und Bagatellisieren der Migräne führt zu zusätzlichem Leid.

Angehörige fühlen sich oftmals hilflos und leiden darunter, nicht wirklich verstehen zu können, was da immer wieder in regelmäßigen Abständen mit ihren nächsten Menschen fürchterliches passiert.

Bianca Lepperts Podcast „Ich habe Migräne – Und was ist deine Superkraft?“ ist das ideale Gegenmittel gegen Unverständnis und Unwissenheit. In dieser Folge bietet sie drei Erklärungen, mit denen sowohl Betroffene als auch nicht Betroffene besser verstehen, was Migräne wirklich ist. 

Leidest du selbst unter Migräne, gibt dir Bianca Leppert eine leicht umsetzbare Anleitung, wie du anderen Migräne besser verständlich machen kannst. Und möchtest du Migräne besser verstehen, weil Menschen in deinem Umfeld darunter leiden, dann können diese X Minuten ein echter Augenöffner sein. Denn mit diesen drei Erklärungen lässt sich annäherungsweise erahnen, wie furchtbar es sein muss unter Migräne zu leiden. Wieso an Arbeiten, Sprechen oder auch nur kleinste Alltagsverrichtungen in einer Migränezeit oft nicht mal zu denken ist.

Besonders eindrucksvoll, wie unaufgeregt, freundlich und geduldig Bianca Leppert Komplexes verständlich macht. Sie gibt Ahnungslosen die Chance, etwas besser nachzuvollziehen, was bei Migräne passiert. Und für von Migräne Betroffene ist sie eine hoffnungsvolle Hilfestellung beim Umgang mit dieser schwierigen Erkrankung.

Hier geht es zum Podcast von Bianca Leppert:
3 Tricks, wie andere begreifen, was Migräne ist

Eckart von Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip (Video)

Hier kommt ein echter Klassiker. 

Die Erklärung, wieso du in manchen Dingen einfach nicht gut bist. Und wieso es im Grunde auch überhaupt kein Problem ist. 

Viel geliebt und weit bekannt, ist dieses wunderbare Video von Eckhart von Hirschhausen. 

Für die, die es nicht kennen, kann es ein Aha-Erlebnis auslösen. Und wer es bereits kennt, lässt sich vielleicht gern mal wieder daran erinnern. Ein ganz bestimmt unterhaltsames und erkenntnisvertiefendes Vergnügen.

Hier geht es zum Video von Eckart von Hirschhausen:
Das Pinguin-Prinzip

Ulrike Bossmann: Was andere über mich denken? Wie du dich von der Meinung und Bewertung von anderen frei machst. (Artikel)

„Mir doch egal, was andere über mich denken. Das interessiert mich kein bisschen.“

Wenn du so denkst, brauchst du das hier nicht zu lesen. 

Falls du aber öfter mal denkst: „Oh je, was habe ich da bloß gesagt? Was denken die anderen denn jetzt?“ Dann ist das hier der perfekte Artikel für dich. 

Dann kennst du das quälende Vergleichen, Abwerten und die dauernde Selbstbeobachtung wahrscheinlich aus eigener Erfahrung. Und du kannst dir vielleicht gar nicht richtig vorstellen, wie unbeschwert dein Leben wäre, wenn es dir herzlich egal wäre, was andere denken.

Aber vielleicht möchtest du ein bisschen mehr dahin kommen, es auszuprobieren. Lernen, mehr bei dir und weniger bei den anderen zu sein. 

Dann lass dich von der Psychologin und Coach Ulrike Bossmann zu einigen sehr hilfreichen und nützlichen Gedankengänge inspirieren. 

Sie beschreibt einfühlsam und kompetent: 

  • Wieso es irgendwann mal Sinn gemacht hat, das Denken anderer für so wichtig zu nehmen. Und weshalb genau das jetzt aber überflüssig geworden ist. 
  • Welche drei essentiellen Grundprinzipien dir helfen, das Denken anderer egal sein zu lassen und wie du sie auf dein persönliches Leben übertragen kannst.
  • Welche vier Strategien dir ganz konkret helfen, das Nachdenken über andere hinter dir zu lassen. Damit lässt sich ein richtig schönes Trainingsprogramm zusammenbauen, mit dem du immer öfter aus dem Denken über andere aussteigen kannst.

Klar, das geht nicht auf Knopfdruck. Aber mit diesem Artikel bekommst du sehr gutes Handwerkszeug für deinen Ausstieg aus deinem „Was andere über mich denken“ – Film.

Jenseits vieler Ruck-Zuck-Tipps, die dann doch oft nicht weiterhelfen, geht Ulrike Bossmann tiefer. Wer mitliest und mitdenkt, kann tatsächlich etwas verändern. Weil innere Veränderung eben auch sehr viel mit Bewusstmachung zu tun hat. Und wie das geht, erklärt sie hier ganz wunderbar.

Hier geht es zum Artikel von Ulrike Bossmann:
Was andere über mich denken? Wie du dich von der Meinung und Bewertung von anderen frei machst.

Dennis Fischer: Wirf einen Blick in meinen Kleiderschrank. In 3 Schritten zu deinem perfekten Vision Board. (Podcast)

Das Vision Board: Magisches Tool oder überschätzter Schnickschnack?

Oder einfach ein bewährtes Werkzeug, sich zu motivieren, auszurichten und im Leben mehr von dem zu bekommen, was du dir wünscht. 

Dennis Fischer bietet hier: 

  • kritische Gedanken zum Vision Board
  • die Begründung, wieso sich ein Vision Board lohnt
  • eine Anleitung mit vielen Inspirationen zu Erstellung deines Vision Board
  • wie du dein Vision Board so platzierst, dass es größtmöglich wirken kann

Besonders gefällt mir, dass Dennis Fischer sowohl aus seinen persönlichen Erfahrungen berichtet, aber auch viele weitere Ideen einbringt. Denn es gibt ja keinen richtigen oder falschen Weg ein Vision Board zu erstellen. Hier findet jeder und jede für sich die passenden Anregungen sowohl für die Ideensammlung fürs Vision Boards als auch für die ganz praktische Umsetzung. 

Diese Podcastfolge macht Lust aufs eigenen Vision Board und liefert gute Ideen, dies direkt umzusetzen. 

Hier geht es zum Podcast von Dennis Fischer:
Wirf einen Blick in meinen Kleiderschrank. In 3 Schritten zu deinem perfekten Vision Board.

Vera F. Birkenbihl: Lächeltraining. Die beste Anti-Stress Methode. (Video)

Ernste Zeiten. Für viele keine leichte Nummer. Ab und zu ist jetzt sogar die Rede vom Corona-Burnout. 

Auch, wenn du kein Etikett drankleben willst: Gedrückte Stimmung oder schlechte Laune treffen viele von uns immer öfter.

Ein bekanntes Mittel für bessere Stimmung: Lächle ganz bewusst und deine Laune wird sich bessern.

Mittlerweile ein alter Hut. Kennt fast jeder. 

Dennoch solltest du dir unbedingt die Ausführungen der einflussreichen, und leider bereits verstorbenen, Autorin und Trainerin Vera Birkenbihl in dieser Videoempfehlung ansehen.

Wieso du das tun solltest? Gerade auch dann, wenn du schon um die positive Wirkung des bewussten Lächelns weißt?

Grund 1: Weißt du wirklich, wie das mit dem Lächeln garantiert funktioniert? Dazu muss man nämlich ein paar Dinge beachten. Und oft wird das nicht so richtig gut erklärt. Anders bei Vera Birkenbihl. Sie erklärt es so, dass du verstehst, wieso es so und nicht anders geht. Und was du wirklich beachten solltest, wenn du die positive Kraft des „bewussten Lächeln“ nutzen willst.

Grund 2: Vera Birkenbihl zuzuhören und zuzusehen, ist allein schon ein Stimmungsaufheller und lohnt sich generell. 

Lust auf ein bisschen gute Laune und bessere Stimmung? Dann ab in die 12-minütige Auszeit mit der großartigen Vera Birkenbihl. 

Hier geht es zu dem Video mit Vera Birkenbihl:
Lächeltraining. Die beste Anti-Stress-Methode

Walter Epp: Die 2 wichtigsten Fragen der Welt – und wie sie dein Leben verändern können (Artikel)

Die Weisheit trieb durchs Internet.

Prustend und paddelnd auf der Suche nach ein bisschen Nahrung. 

Mit einem seligen Lächeln fand sie, was sie gesucht hatte.

Einen Text mit Tiefe, Inspiration, Relevanz. 

Walter Epp, Meister an der Tastatur und pointenreicher Denker, nimmt uns mit an einen Ort, den die meisten von uns schon lange hinter sich gelassen haben. 

Es riecht nach Spülküche, zerkochten Nudeln und durchgemachten Nächten. 

Genau DER Ort, an dem eben auch die entscheidenden Fragen des Lebens zu finden sind. 

Welche das sind? 

Wieso sie so wichtig sind?

Und wie du sie beantwortest?

All das findest du hier.

Hier geht es zu Walter Epps Artikel:
Die 2 wichtigsten Fragen der Welt – und wie sie dein Leben verändern können

Stefanie Stahl: Werte als Orientierung für ein zufriedenes Leben (Podcast)

Wohltuend abwechslungsreich, unterhaltend und wirklich nützlich ist der Podcast „So bin ich eben“. Hier widmen sich die aktuell wohl bekannteste Psychotherapeutin Stefanie Stahl und ihr Co-Moderator Lukas Klaschinski den verschiedensten wichtigen Lebensthemen. 

In dieser Folge geht es um unsere Werte. 

Stefanie Stahl teilt mit uns ihren reichen Erfahrungsschatz und bringt auf den Punkt, was oft gar nicht so leicht zu verstehen ist.

  • Wieso sind Werte so wichtig? 
  • Wie findest du heraus, welches deine Werte sind? 
  • Wie unterscheidest du deine wahren Werte von denen, die du womöglich von anderen übernommen hast? 
  • Was passiert eigentlich, wenn du nicht nach deinen Werten lebst?

Diese und weitere Fragen beantwortet Stefanie Stahl mit nützlichem psychologischen Hintergrundwissen. Das hilft, sich und andere besser zu verstehen. Dazu gibt es ein paar praktisch anzuwendende Techniken, mit denen du deinen Werten vielleicht schneller auf die Spur kommst als du dachtest. Die, zum Teil auch sehr eindrucksvollen, Beispiele machen das Ganze anschaulich, einprägsam und einfach auch interessant anzuhören. 

Willst du deinen Werten auf die Spur kommen? Hier ist die Gelegenheit dazu.

Hier geht es zum Podcast von Stefanie Stahl:
Werte als Orientierung für ein zufriedenes Leben

Moritz Bauer: Mutig sein: So wirst du mutiger (eine Anleitung) (Artikel)

Moritz Bauer macht klare Ansagen. Das kann auch mal weh tun. Lohnt sich aber oft genau deswegen zu lesen.

In diesem Artikel geht es um das Thema „Mut“. 

Wenn du dir wünscht Dinge zu tun, die du noch nie getan hast. Wenn du andere beneidest und auch gern mal so wärst. Wenn du ein Ziel hast, es aber bisher am mangelnden Mut gescheitert ist. 

Dann lass dir von Moritz Bauer erklären, was Mut wirklich ist. Denn der ist anders als du vielleicht denkst. Lerne, woran du mutiges Handeln erkennen kannst. Und das allerwichtigste: Erfahre, wie du es schaffst, mutiger zu sein.

Dazu liefert Moritz Bauer die passende und einfach anzuwendende Methodik. Schlüssig, nachvollziehbar und mit überzeugenden Beispielen. Damit kann jeder und jede schaffen, mutiger zu handeln. 

Wozu brauchst du Mut?

Was würdest du erreichen können, wenn du mutiger wärest? 

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr, genau diese Sache anzugehen. 

Hier geht es zum Artikel von Moritz Bauer:
Mutig sein: So wirst du mutiger (eine Anleitung)

Anchu Kögl: 4 Mindsets, die dein Leben verändern (Video)

Der Begriff „Mindest“ entlockt manch einem nur noch einen genervten Seufzer. Wird das „Mindeset“ doch überall und nirgends grad durchs Dorf getrieben. Jedenfalls überall dort, wo es um persönliche Entwicklung geht.

Ja, das geht manch einem auf den Keks. Ändert aber nichts daran, dass es für Erfolg und Zielerreichung wichtig ist. 

Wer sich weiterentwickeln will kommt um eine gewisse Grundhaltung, Sichtweise, Perspektive eben einfach nicht herum. Denn so können wir es auch bezeichnen: das Mindset. 

Halten wir fest: Mindset. Wichtige Sache! 

Doch welches Mindset bringt dich weiter? Welche Grundhaltung brauchst du? Was ist wirklich wichtig, wenn es um deinen Erfolg, deine Ziele, deine Weiterentwicklung geht? 

Der Coach und Speaker Anchu Kögl schlägt in diesem Video vier Grundhaltungen vor, die für ein erfolgreiches Leben essentiell sind. Wer schon das ein oder andere Ziel im Leben erreicht hat merkt beim Zuschauen: „Ja, das passt. Das sind vier der allerwichtigsten. Gut sich daran zu erinnern. Gut, sie sich bewusst zu machen. Gut, vielleicht direkt heute wieder mal. ein bisschen stärker darauf zu achten.“

Und wer noch nichts von ihnen gehört hat? Für den sind Anchus 17 Minuten ein echter Augenöffner. 

Denn diese vier sind nicht nur entscheidend fürs „Leben verändern“, sondern auch in kleinen Schritten lernbar. Das macht Mut und motiviert, den eigenen Zielen ein Stück intensiver nachzugehen. 

Die Mindests werden auf den Punkt erklärt. Kurz und knapp und verständlich. So wünscht man es sich. 

Zusätzlich gibt es Beispiele aus Anshus Erfahrungsschatz. Konkret und nachvollziehbar für jeden, der sich weniger Selbstzweifel wünscht, fitter werden will oder beruflich erfolgreicher sein möchte.

Der freundliche Klartext von Anchu Kögl macht Lust auf den nächsten Schritt und echte Veränderung. Ausreden ausgeschlossen. 

Hier geht es zu dem Video von Anchu Kögl:
Anchu Kögl: 4 Mindsets, die dein Leben verändern

Cordula Nussbaum: Wie Du mit der „Rote-Kringel-Übung“ Deine Lieblingsmenschen findest (Artikel)

Denk mal an dein Adressbuch, an die Menschen, mit denen du im Kontakt bist. 

Ist jemand dabei, bei dem du in der letzten Zeit etwas erleichtert warst, dass Corona den Kontakt zu diesen Menschen minimiert hat? 

Wen vermisst du, wenn du ihn oder sie eine ganze Weile nicht siehst und sprichst? 

Für manch einen sind die Antwort auf diese Fragen etwas bitter. Denn oft entdeckt man: Zu wenige Menschen, auf die ich richtig Lust habe. Zu viele, denen ich mich einfach nur verpflichtet fühle. 

Da bleibt die Frage: Willst du so leben? Oder lieber anders? 

Mehr mit den Menschen sein, die du magst, die dich bereichern, mit denen es schön, entspannt, bereichernd, energiebringend ist? Weniger mit denen, die dir Energie und gute Laune rauben? 

Cordula Nussbaum, Autorin und Coach, stellt hier eine ganz einfach anzuwendende Technik vor, mit der genau das etwa mehr gelingen kann. Super simple und macht vielleicht sogar ein bisschen Spaß. 

Hast du Lust dein Umfeld einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier ist die passende Methode für dich. Eine tolle und einfach umzusetzende Idee, mit der du sicher stellst, dass du mehr Menschen triffst, die dir wirklich gut tun und dein Leben bereichern. Für ein Umfeld, das so ist, wie du es dir wirklich wünscht.

Hier geht es zum Artikel von Cordula Nussbaum:
Wie Du mit der „Rote-Kringel-Übung“ Deine Lieblingsmenschen findest

Dominik Spenst: Die unterschätzte Macht der Gewohnheit (Artikel)

Gewohnheiten. Sie sind der Schlüssel für Erfolg, Veränderung und das erreichen ehrgeiziger Ziele. 

Wer wird da widersprechen? 

Wer erfolgreich seine Ziele erreicht hat, weiß um die Macht der Gewohnheit. 

Wieso fällt es dennoch vielen Menschen so schwer, wirklich konsequent an dem Aufbau hilfreicher Gewohnheiten zu arbeiten? 

Ein Hinderungsgrund:

Wir sehen nicht sofort die Resultate. Es dauert einfach zu lange, bis Gewohnheiten „was bringen“. Die Folge: Viele geben auf oder sehen keinen Sinn darin, Gewohnheiten aufzubauen. 

Dominik Spenst, der „Erfinder“ des so bekannten und hilfreichen 6-Minuten-Tagebuchs, erklärt wieso das so ist. Das hilft schon einmal, sich selbst besser zu verstehen. Doch Verständnis ist nur der erste Schritt. 

Der besondere Gewinn dieses Artikels: Ein auf den ersten Blick simpler Vergleich. Ein Bild, das zum Umdenken anregt. 

Doch dieses Bild hat das Zeug zu einem echten Aha-Erlebnis: Es lässt dich in kürzester Zeit die wahre Macht von Gewohnheiten begreifen. 

Nutzt du sie, trägt dich die Kraft der Gewohnheiten an fast jeden Ort, den du dir wünscht zu erreichen.  

Nutzt du sie nicht, begehst du einen der schlimmsten Unterlassungsfehler, den du auf deinem Weg zu einem Ziel begehen kannst.   

Mit dem hier beschriebenen Bild im Kopf an deine Ziele heranzugehen, kann einen echten Unterschied machen. Es motiviert und ermutigt, die Macht der Gewohnheiten zu nutzen.

Interessiert dich, um welches Bild es geht? 

Hier geht es zum Artikel von Dominik Spenst:
Die unterschätzte Macht der Gewohnheit

Dr. Daniela Blickhan: Welche Ziele glücklich machen. (Video)

Welche Ziele machen auf lange Sicht glücklich?

Daniela Blickhan, eine der einflussreichsten Vetreterinnen der Positiven Psychologie, spricht in diesem Vortrag von unseren Zielen und wie diese zu einem gelingenden Leben beitragen können. 

Wie sehen Ziele aus, die langfristig glücklicher machen als andere? Und wie gelingt es, diese zu erreichen?

Daniela Blickhan verwandelt Wissenschaft und Forschung in ein verständliches Basiswissen, das ganz lebenspraktisch zu einem erfüllteren Leben verhilft:

  • Welche Ziele uns zu einem erfüllten Leben verhelfen?
  • Wie diese aussehen sollten?
  • Wie es uns gelingt, diese zu verfolgen und auch wirklich umzusetzen?
  • Was wir brauchen, um die passenden Ziele auszuwählen und diese dann auch zu erreichen?
  • Wieso das Erreichen der Ziele allein nicht reicht, was noch hinzukommen muss?

Gewohnheiten, Motivation, die passenden Ziele, Strategien, all das und noch mehr kann uns helfen, unsere Ziele zu erreichen. Wie die Klaviatur dieser und weiterer Aspekte zu spielen ist, erfährst du hier in interessanten 15 Minuten.

Ein unterhaltsamer und nützlicher Vortrag, der Altbekanntes mit Unbekannterem verknüpft und Orientierung im Zielefinden und Zielerreichen bietet. 

Hier geht es zum Video von Dr. Daniela Blickhan:
Welche Ziele glücklich machen

Ivan Blatter: Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt (Artikel & Podcast)

Es gibt diese Artikel im Netz, bei denen du denkst: „Wow, das hilft mir jetzt wirklich weiter.“

So ging es mir bei diesem Artikel über Zeitmanagement-Methoden. 

Der Produktivitäts-Experte Ivan Blatter bahnt mit diesem Artikel einen breiten Pfad durch den Methoden-Dschungel des Zeitmanagements. So kannst du rechts und links des Weges die für dich genau passende Methode finden und auswählen.  

Hier ist alles drin, was du dazu brauchst:

  • Wonach entscheidest du, welche Methode du nehmen solltest?
  • 17 Methoden sind hier richtig gut erklärt: So kurz wie möglich, so ausführlich wie nötig. Wo es mehr Input braucht, verlinkt der Zeitmanagement-Spezialist auf tiefergehende und nützliche Artikel. 
  • Übersichtliche Info-Kästen bringen die jeweilige Methode auf den Punkt.
  • die anschauliche Grafiken machen die eine oder andere Methode noch leichter verständlich.
  • eine hilfreiche und interessante Sammlung, in der sowohl gute Bekannte drin sind, aber es auch die ein oder andere neue Methode zu entdecken gibt. 

Bist du unzufrieden mit deiner bisherigen Zeitmanagement-Methode, hast du Lust mal was Neues auszuprobieren. Mit diesem Wegweiser durch die Vielfalt der Zeitmanagement-Methoden gibt es keine Ausreden mehr.

Hier geht es zu Ivan Blatters Artikel und Podcast:
Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt (Artikel & Podcast)

Ina Rudolph: Loslassen – wie geht das? mit THE WORK von Byron Katie (Videos)

The Work ist eine Methode, mit der wir hier bei Zeit zu leben schon unglaubliche Erfolge erzielt haben. Jeder aus unserem Team hat schon belastende Gedanken und Gefühle mit dieser wunderbaren Methode losgelassen und dieses Wow-Gefühl erlebt und gedacht: „Das funktioniert ja tatsächlich.“

Durch The Work wird so vieles leichter und schöner.

The Work braucht Übung. Und The Work ist gar nicht so leicht zu verstehen. Da sind diese Videos der The Work-Expertin Ina Rudolph ein echter Glücksfall. 

Ina Rudolph erzählt, wie sie über viele Umwege letztendlich zur The Work kam und diese Methode als DIE Lösung für Ihre Schwierigkeiten erlebt hat. Dies anzuhören ist berührend und ermutigend zugleich. 

Der große praktische Gewinn dieser Videos liegt im zweitenTeil. Dort leitet Ina Rudolph die Zuschauerinnen und Zuschauer einfühlsam und Schritt für Schritt an, ihre eigene Work zu durchlaufen. So wird die wunderbare Wirkung von The Work wirklich erfahrbar. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise durch The Work und erfahrt, wie ihr euer Denken und Fühlen grundlegend verändern könnt.

Hier geht es zu Ina Rudolphs Videos (der Ton wird nach 1,5 Minuten besser):
Video 1: Ina Rudolphs persönlicher Weg zu TheWork
Video 2: Ina Rudolphs Anleitung durch die Work zum Mitmachen

Christian Bischoff: Wie du eine kaputte Beziehung reparierst (Video)

Wer wünscht sich nicht, in einer Beziehungskrise oder bei schlechter Stimmung in der Partnerschaft, aus einer belastenden Negativspirale einfach aussteigen zu können?
Im Idealfall der Beziehungsdynamik einen positiven Schubser in eine ganz neue Richtung zu geben?

Dafür bietet uns der Persönlichkeitstrainer, Podcaster und Buchautor Christian Bischoff einen sehr naheliegenden und doch überraschenden Gedankengang an. Er verwendet dazu ein Bild, eine Art Metapher, die jede und jeder versteht und die dabei ein echtes Aha-Erlebnis möglich macht. Was das für ein Bild ist, verrate ich hier nicht. Das findest du am besten im Video selbst heraus. 😉

Zusätzlich zu diesem hilfreichen Bild, bekommst du eine sehr konkrete Handlungsanregung, die du leicht umsetzen kannst. Sodass du am Ende des Videos ganz genau weißt, was du jetzt tun kannst, um deiner Partnerschaft einen positiven Impuls mitzugeben. All das erklärt Christian Bischoff an alltäglichen Beispielen, die jede und jeder selbst kennt oder schon einmal beobachten konnte.

Das Video ist übrigens auch interessant für Beziehungen, in denen es gerade nicht kriselt, die aber vielleicht einen kleinen positiven Anstoß vertragen können.

Hier geht es zu Christian Bischoffs Video:
Wie du eine kaputte Beziehung reparierst (Video)

Gina Schöler: Gemeinsam einsam: Mit Verbundenheit zu mehr Glück (Artikel & Podcast)

Einsamkeit kann, gerade in dieser Zeit, zu einem echten Problem werden. Ein Tabuthema, über das die meisten nur ungern sprechen. Zugeben, dass man sich einsam fühlt, fällt schwer. Ist das Gefühl einsam zu sein, doch für viele mit Schamgefühlen behaftet. 

Die selbst ernannte Glücksministerin Gina Schöler geht sehr einfühlsam mit diesem Thema um. So bricht sie mit dem Tabu „Einsamkeit“, indem sie klar macht: Jede und jeder von uns fühlst sich mal einsam. Und jeder und jede kann in die Situation kommen, stärker von Einsamkeit betroffen zu sein. 

Gina Schöler vermittelt hier viel Nützliches, Berührendes und Wissenswertes. Darunter eine Reihe praktischer Tipps, mit denen sich jeder und jede bei Einsamkeit helfen kann. Die Glücksministerin beschreibt wissenschaftliche Hintergründen aus der Einsamkeits- und Glücksforschung und untermauert diese mit berührenden und inspirierenden Anekdoten aus ihrem persönlichen Alltag. Wer inspirierende Geschichten mag, wird diese hier finden. 

Als Wegweiserin auf dem Weg aus der Einsamkeit bietet Gina Schöler handfeste Anregungen und Tipps, der Einsamkeit Paroli zu bieten. Überraschenderweise führt dieser Weg nicht zuerst ins Außen, sondern zu uns selbst. Sie erklärt verständlich und ermutigend, wie die Hinwendung zu sich selbst, ein guter Anfang für den Weg aus der Einsamkeit sein kann. Darüber hinaus aber auch, was jeder und jede im Hinblick auf andere Menschen ganz praktisch tun kann, um sich weniger einsam zu fühlen.

Ein rundum nützlicher und inspirierender Artikel, der mit einer gehörigen Portion Mitgefühl und Einfühlsamkeit zu einem lohnenswerten Leseerlebnis wird. Als Schmankerl gibt es diesen Artikel auch als Podcast-Folge zum Anhören. 

Hier geht es zu Gina Schölers Artikel:
Gemeinsam einsam: Mit Verbundenheit zu mehr Glück. Und hier zum Podcast.

Dr. Eva Wlodarek: Der Check: Wer tut Ihnen gut, wer nicht? (Podcast)

Ich bin mir ziemlich sicher, auch du kennst es: Das Gefühl nach einer Verabredung unangenehm ausgelaugt und erschöpft zu sein.

Da lohnt sich die Frage: Tut mir dieser Mensch wirklich gut?

Die Podcastfolge „Wer tut Ihnen gut, wer nicht?“ hilft dir, eine Antwort zu finden.

Eva Wolodarek leitet dich Schritt für Schritt durch einen Beziehungs-Check, an dessen Ende du sehr genau weißt, ob und in welchem Ausmaß dir die Menschen in deinem Umfeld gut tun oder nicht. So findest du heraus, welche Kontakte dich bereichern und welche überwiegend zur Belastung geworden sind. 

Besonders gut gefällt mir, wie schnell Eva Wlodarek auf den Punkt kommt und zügig durch den Check führt. So hast du innerhalb von 11 Minuten echte Ergebnisse. Dabei findest du nicht nur heraus, wer dir nicht gut tut, sondern auch wer dir besonders gut tut. Welche Beziehungen sich vielleicht lohnen zu stärken und auszubauen. Ein echter Gewinn für dein Beziehungsleben. 

Diese knackige Podcastfolge zum Thema „Wer tut mir gut und wer nicht?“ kann dir unmittelbaren Nutzen bringen. Dazu gibt es dann noch die Kontakt-Espresso-Methode. Falls du eine schnelle Einschätzung einer Beziehung brauchst, bringt sie dir schnellen Erkenntnisgewinn.  

Fragst du dich: „Wie sieht es mit meinem Umfeld aus?“ Dann hör dir diese Podcastfolge an. Nimm dir Papier und Stift dazu und am Ende bist du schlauer.

Hier geht es zu Dr. Eva Wlodareks Podcast:
Wer tut Ihnen gut? Wer nicht? (Podcast)

Dr. Christian Wolf: Was macht ein Genie aus? (Artikel)

Was macht meisterliche Leistung aus?

Lange Zeit dachte man, es hängt vom Talent ab. Nach dem Motto „Entweder du hast das Zeug zum Klavierspielen oder du hast es nicht.“

Spätere Studien bewiesen, dass einer der wichtigsten Faktoren für meisterliche Leistung die Übung ist. So haben Mozart oder auch die Beatles einfach extrem viel geübt und wurden dann fast zwangsläufig meisterlich in ihrem „Handwerk“.

Was stimmt wirklich?

Der Wissenschaftsjournalist Christian Wolf räumt in seinem Artikel mit dem Mythos der alleinigen Macht des Talents oder des Fleißes auf und beantwortet die Frage „Was macht ein Genie aus?“ umfassender.

Mit Schwarz-Weiß-Denken im Sinne von Talent oder Übung lässt sich diese Frage nämlich nicht beantworten. Statt Schwarz und Weiß ist ein gut gefüllter Farbkasten nötig, um das Phänomen Genie und meisterliche Leistungen beschreiben zu können. Christian Wolf erklärt unterhaltsam, verständlich und sehr differenziert, was alles in diesen Farbkasten gehört.

Der Artikel enthält ein Buffet wissenschaftlicher Hintergründen, gut verständlichen Zusammenhängen und einprägsamen Anekdoten. Wie z. B. die Geschichte über den Blindschachmeister Timur Gareyev, der dutzende von Schachbrettern im Gedächtnis behalten und parallel bespielen kann. Dessen Gehirnaktivität wurde genauestens unter die Lupe genommen und die Wissenschaftler wurden mit interessanten Erkenntnissen belohnt, von denen auch wir als Lesende profitieren können.

Ein interessanter und informativer Artikel. Der vielleicht sogar zu der Frage anzuregen vermag: Welche Stellschrauben kann ich bei mir drehen, um in einer Sache meisterlicher zu werden?

Hier geht es zu Dr. Christian Wolfs Artikel:
Was macht ein Genie aus? (Artikel)

Michael “Curse” Kurth: Hab keine Angst vor der Angst (Podcast)

Vielfach wird Angst als was etwas Negatives und unbedingt zu Vermeidendes dargestellt. Das gilt für ganz persönliche aber auch kollektive Ängste.

Michael Kurth beschreibt diesen Umgang mit Ängsten als Irrweg. Die Verteufelung und Vermeidung  von Ängsten führt nicht zur Entlastung, sondern eher zu mehr Angst, zu Konflikten und zu Verunsicherung.

Michael Kurth erklärt sehr verständlich und nachvollziehbar: 

  • Wieso es eine ganz schlechte Idee ist, zu versuchen vor der „Angst“ wegzulaufen und sie gar zu verteufeln. 
  • Wieso das Problem mit unseren Ängsten nicht die Angst an sich ist, sondern etwas anderes.
  • Wieso wir aufhören sollten, uns für Ängste zu schämen und andere wegen ihrer Ängste zu beschämen.
  • Was das 2. Gesetz der Thermodynamik mit Angst zu tun hat.
  • Was Angst mit Kontrolle und dem Mangel daran zu tun hat.
  • Was wir tun können, um einen anderen sehr viel förderlicheren und sinnvolleren Umgang mit Angst zu leben.

Michael Kurth geht in die Tiefe. Er wird philosophisch, spirituell und psychologisch. Er kommt den Zuhörenden nahe und ist ganz dicht dran an unseren Ängsten.

Sehr berührend und zugleich analytisch zeigt er, was unter der Oberfläche der Angst passiert.

Ängsten schwingt oft etwas Bedrohliches mit. Michael Kurth gelingt es, diese Bedrohung in etwas Zuversichtliches zu verwandeln.

Seine Anleitung für diesen hoffnungsvollen Weg ist so konkret und nachvollziehbar, dass man sich als Zuhörende zutraut, die ersten Schritte auf diesem Weg selbst zu gehen. Und sich tatsächlich in Zukunft für einen anderen Umgang mit seiner Angst entscheiden und womöglich auch umsetzen kann.

Ist „Angst“ ein Thema für euch? Dann lass dich von dieser angenehmen und wohltuenden Stimme mitnehmen auf eine gedankliche Reise zu deinen Ängsten.

Hier geht es zu Michael “Curse” Kurths Podcast:
Hab keine Angst vor der Angst (Podcast)

Julia Molina: Find your essential: Auf das Wesentliche konzentrieren, mehr erreichen (Artikel)

So viele Möglichkeiten. Am liebsten möchten wir keine davon verpassen.

Verfolgen wir viele verschiedene Projekte und Vorhaben, gelingt oft nichts davon so richtig. Dabei möchten die meisten von uns doch etwas voranbringen und sich nicht in der Vielfalt verzetteln.

Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus, dass wir nichts verpassen, aber auch uns wichtiges ins Leben bringen wollen? 

Julia Molina von der Studien- und Berufsberatung “Struss & Claussen” beschreibt: 

  • Wieso wir meinen, immer noch mehr erreichen und umsetzen zu wollen. 
  • Welchen Preis wir zahlen, wenn wir zu viele Dinge gleichzeitig verfolgen. 
  • Wie der Weg heraus aus dem „Immer mehr“ aussehen kann. 
  • Welche drei Schritte aus dem Dilemma herausführen.
  • Was es uns bringt, wenn wir diesen Weg tatsächlich gehen. 

Ein Artikel, der alles wichtige auf den Punkt bringt. Julia Molina gibt einen wertvollen Impuls, das eigene Leben zu prüfen: Wie fokussiert bin ich eigentlich? Ist das, was ich verfolge, wirklich das wichtigste in meinem Leben? Zudem liefert sie eine knappe und nützliche Anleitung, wie man Abhilfe schaffen kann, sollte man sich selbst ertappen. 

Wie ist es bei dir? Verfolgst du vieles und kaum etwas richtig? Dann lohnt sich dieser Artikel für dich. 

Hier geht es zu Julia Molinas Artikel:
Find your essential: Auf das Wesentliche konzentrieren, mehr erreichen (Artikel)

Patrick Hundt: Schiebst du dein Glück vor dir her? (Artikel und Audio)

Patrick von Healthy Habits zeigt einen Ausweg aus einer gefährlichen Denkfalle:

„Wenn ich erst Ziel X erreicht habe, dann werde ich glücklich und zufrieden sein.“

Er klärt:

  • Wieso dieses Wenn-Dann-Denken ein Fehler ist und nicht zum ersehnten Erfolg führt.
  • Welche Haltung dir hingegen hilft, diesen Fehler nicht zu machen.
  • Was du ganz konkret tun kannst, um deiner Zufriedenheit doch noch auf die Sprünge zu helfen.

Dies ist kein Tipp-Artikel im Sinne von „3 Tipps für dein Glück.“ Patrick bohrt tiefer und hilft ganz grundlegend zu verstehen, wieso die Jagd nach den Zielen nicht glücklicher machen kann. Und wieso ein anderer Weg tatsächlich besser funktioniert.

Er erzählt von echten Menschen und ihren Erfahrungen auf diesem Weg und holt uns damit im ganz normalen Alltag ab. So lässt sich die Verbindung zu den eigenen Erfahrungen problemlos ziehen. Der Weg wird konkret und damit auch wirklich gehbar.

Lass dich überraschen, wo die Zufriedenheit tatsächlich zu finden ist.

Hier geht es Patrick Hundts Artikel und Audio:
Schiebst du dein Glück vor dir her? (Artikel und Audio)

Katharina Tempel: So klappt die Veränderung garantiert / Neue Gewohnheiten erfolgreich etablieren (Video)

Katharina Tempel von Glückdetektiv.de holt uns da ab, wo viele von uns schon standen:

Wir wollen etwas verändern und starten mit den bestmöglichen Vorsätzen. Die ersten Tage funktionieren wunderbar. Plötzlich oder peu à peu bekommen wir das mit dem Durchhalten nicht mehr so gut hin. Das Vorhaben versandet.

Katharina beschreibt einen Weg zur Veränderung, der deutlich besser funktioniert. Den Weg der kleinen Schritten.

Dieser Weg ist nicht neu. Auch wir bei Zeit zu leben ermutigen immer wieder, ihn zu gehen. Gar nicht so selten hören wir dann „das bringt doch nichts“, „ich habe dann das Gefühl, gar nichts zu machen.“ oder „ich schäme mich, wenn ich nicht schneller und in größeren Schritten vorankomme.“

So verständlich diese Gedanken sein mögen, bringen sie einen doch nicht weiter.

Katharina Tempel nennt die überzeugendsten Gründe, weshalb Hau-Ruck-Methoden nicht funktionieren und die kleinen Schritte die bessere Wahl sind.

Sie zeigt wie das genau funktioniert. Welchem Problem du dich bei den kleinen Schritten dann gar nicht mehr zu stellen brauchst. Was wirklich kleine Schritte sind und wie du sie für dein Vorhaben umsetzt.

Außerdem erfährst du, was du noch gewinnen kannst, wenn du dich auf die kleinen Schritte einlässt. Und das ist mehr als du vermuten magst.

Hier geht es zu Katharina Tempels Video:
So klappt die Veränderung garantiert / Neue Gewohnheiten erfolgreich etablieren (Video)

Verena Fiebiger und Lena Schiestel: Coaching: To-dos (Podcast)

To-do-Listen und Priorisieren. Für die meisten von uns notwendig und für viele immer wieder der Anlass für Enttäuschung und Bauchgrummeln: „Wieder nicht alles geschafft.“ „Was wichtiges vergessen.“ „Ein Riesenberg, da will ich gar nicht anfangen.“

Die Moderatorin Verena Fiebiger und die Diplom-Psychologin Lena Schiestel widmen sich in diesem Podcast einem anderen, einem sympathischeren Blick auf die üblichen To-do-Listen.

Wie er sich genau von anderen Blicken unterscheidet, solltest du dir unbedingt selbst anhören. Am Beispiel eines ganz konkreten Tages und seiner To-do-Liste gehen die beiden Sprecherinnen dieses etwas andere Herangehen auf wohltuend unterhaltsame Weise Schritt für Schritt durch. Nebenbei erfährt man, was es mit dem Eisenhower-Prinzip auf sich hat. Überraschend interessant auch, wenn man das Prinzip schon kennt. Denn wir erfahren, wieso es sich lohnt, von der sonst häufig beschriebenen Vorgehensweise abzuweichen.

Hast du am Ende der Folge Lust aufs To-do-Listen-Schreiben und Abarbeiten? Die Chancen dafür stehen gut.

Hier geht es zu Verena Fiebigers und Lena Schiestels Podcast:
Coaching: To-dos (Podcast)

MyMonk: Warum du nicht an dein großes Ziel glauben musst … (Podcast)

Du musst an dein Ziel glauben, erst dann kannst du es auch erreichen. Glaubst du nicht genug an dein Ziel, dann mach ein Mentaltraining, sprich täglich Affirmationen und sorge dafür, dass du tief in dir spürst, dass du dieses Ziel erreichen kannst und wirst.

So oder so ähnlich lauten vielfach die Ratschläge für erfolgreiche Zielerreichung.

Tim Schlenzig von mymonk.de stellt in seinem Podcast die provokante Frage:

„Muss man wirklich unbedingt an sein Ziel glauben können, um es tatsächlich erreichen zu können?“

Seine Antwort: Nein. Das musst du nicht. Selbstzweifel und Unsicherheit sind in Ordnung und kein Hinderungsgrund, deine Ziele zu erreichen. Denn es gibt einen anderen Weg.

Für diesen anderen Weg bietet Tim Schlenzig drei konkrete für jede und jeden umsetzbare Schritte, mit denen Ziele trotz Selbstzweifeln und Unsicherheit erreicht werden können.

Eine einfühlsam gesprochene, ehrliche Podcastfolge, die mehr als nur nützliche Infos bietet. Tim Schlenzig gelingt es, Mut zu machen. Am persönlichen Beispiel zeigt er, wie man sich mit vermeintlichen Unzulänglichkeiten versöhnt und das erreicht, was man wirklich möchte.

Hier geht es zu Tim Schlenzigs Podcast:
MyMonk – Warum du nicht an dein großes Ziel glauben musst … (Podcast)

Ulrike Scheuermann: Wie wir unsere Beziehungen vertiefen – 3 Wege – (Video)

Die Psychologin Ulrike Scheuermann ruft in ihrem Video dazu auf:

Lasst uns unsere Beziehungen vertiefen. Nicht nur, aber gerade auch in dieser Zeit.

In diesem Video zeigt sie 3 Wege wie das gut gelingt. Mit ihrer lebendigen und natürlichen Art erklärt sie konkrete Handlungsvorschläge. Ganz nebenbei verknüpft sie diese mit interessanten wissenschaftlichem Hintergrundinfos. Wunderbar anschaulich anhand persönlicher Beispiele aus ihrem Leben.

Unterstützt wird das Ganze mit ansprechend gestalteten Einblendungen der zentralen Aussagen. Und am Schluß des Videos gibt es eine nützliche Zusammenfassung der 3 Wege, mit denen mandas wichtigste parat hat, um sofort seine Beziehungen zu vertiefen.

Hier geht es zu Ulrike Scheuermanns Video:
Ulrike Scheuermann – Wie wir unsere Beziehungen vertiefen – 3 Wege – (Video)

Roland Kopp-Wichmann: Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. – (Artikel und Podcast)

Der Führungskräfte-Trainer und Coach Roland Kopp-Wichmann nimmt uns mit auf die Suche nach dem Lebenssinn.

Wieso ist diese Frage eigentlich so schwierig zu beantworten? Mit seiner Antwort auf diese Frage sorgt Roland Kopp-Wichmann für einen Aha-Effekt. Damit ist die Startpunkt gesetzt, von dem aus, die Sinnsuche starten kann. Als Wegweiser leiten uns sechs wirklich nützliche und pragmatische Fragen auf der Suche nach dem persönlichen Lebenssinn.

Es lohnt sich, über diese Fragen, sicher auch etwas länger, nachzudenken.

Was man gewinnt?

Den Sinn des Leben. Das zu kennen, was einem wirklich wichtig ist und wofür es sich morgens lohnt aufzustehen.

Hier geht es zu Roland Kopp-Wichmanns Artikel und Podcast:
Roland Kopp-Wichmann – Wie Sie Ihrem Lebenssinn mit sechs seltsamen Fragen näher kommen. Oder: Wie kommt man wieder aus einer Sinnkrise raus? – (Artikel und Podcast)

Willkommen in meiner wunderbaren Welt.

In diesem Blog geht es darum, als Mensch zu wachsen. Stärker zu werden. Meine Probleme zu lösen und der Mensch zu werden, der ich bin.

Hallo, ich bin Ralf.

Diese 10 Prinzipien machen mein Leben seit 20 Jahren frei, schön, selbstbestimmt, erfüllt, großartig, wunderbar und …

Seit 20 Jahren richte ich mich nach diesen Prinzipien und …

… lebe so ein erfülltes, fröhliches und selbstbestimmtes Leben, wo ich sein darf, wer ich wirklich bin.

Komm mit auf die Reise in meine Welt und lass mich dir diese Ideen zeigen.

Echt jetzt!?

Ja, sorry. Ich wollte nicht, dass du das verpasst.

Ich habe ein eBook geschrieben mit 9 Prinzipien, die dein Leben auf die beste Art und Weise auf den Kopf stellen können.