🌟 Dein klarer Start ins neue Jahr

Du lernst die Veränderung besser lieben, hier kommt wie …

Hier geht es darum, wie viel Veränderung wir Menschen aushalten können. Und wie wir die Veränderung lieben lernen können. Was unglaublich hilfreich ist, wenn du dein Leben lenken, steuern und

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Dein Leben besser machen.

Schöner. Erfüllter. Reicher. Mehr Spaß und Freude erleben. Mehr schöne Momente.

Das ist die Essenz von Lebensgestaltung.

Mein Leben in die richtige Richtung lenken, um eine Verbesserung zu bewirken.

Veränderung ist die große Voraussetzung

Aber um etwas besser zu machen, müssen wir etwas ändern.

Und hier wird es dann schwierig.

Weil Veränderung nicht zu unseren Lieblingsdingen gehört.

Und wir können Veränderung nicht beliebig aushalten, oder?

Ich will nicht mehr umziehen 

Ich merke das am Thema Umziehen.

Ich habe lange Zeit mein perfektes Hauptquartier gesucht. Einen perfekten Lebensmittelpunkt.

So bin ich zwischen 25 und 45 7 mal umgezogen. Im Schnitt alle 3 Jahre.

Ich fand das auch jedes Mal toll. Ich habe die Veränderung genossen.

Jetzt bin ich aber über 50 und die Vorstellung, umzuziehen ist nicht mehr so attraktiv, wie früher.

Nicht, weil mein Haus heute perfekt ist. Es ist sehr schön. Aber da würde noch viel mehr gehen.

Es ist so: Ich habe gerade einfach keine Lust auf eine räumliche Veränderung.

Ich spüre eine Abwehr in mir.

So wie die meisten auch, wenn es um Veränderung geht.

Innere Abwehrmechanismen

Ein neuer Job, ein neuer Wohnort, neue Menschen, neue Verpflichtungen, neue Projekte.

All das bringt Veränderung mit sich. Das Aufgebenmüssen der alten Gewohnheit und Sicherheit.

Allein die Vorstellung erzeugt Stress, Druck und Unwohlsein in uns.

Deswegen wollen wir keine Veränderung. Besonders dann nicht, wenn wir bestehende Dinge dafür aufgeben müssen.

Das gilt sogar für schmerzhafte Dinge in unserem Leben.

Der bekannte Schmerz ist uns oft lieber als die Unsicherheit der Veränderung.

Der Teufel, den du kennst … ja.

Du musst dich dagegen wehren …

Aber wenn du dein Leben lenken, steuern und bewegen willst, darfst du dich davon natürlich nicht aufhalten lassen.

Von diesem ganz natürlichen Widerstand gegen die Veränderung in uns.

Wir haben diesen inneren Gegenwind wohl alle.

Aber als Liebhaber und Lenker deines Lebens, gilt es diesen Widerstand zu überwinden.

Denn, wenn ich etwas zum Besseren Verändern soll, muss sich etwas ändern.

Dann ist es meine Aufgabe, diese Veränderung in mein Haus einzuladen und freundlich zu bewirten. Auf dass sie ihren Zauber in meinem Leben vollbringt.

Das ist mein Job als Lebensgestalter.

Neue Normalzustände

Auf dass wir uns neue, schöne Normalzustände in unserem Leben erschaffen.

Dieser Begriff des Normalzustands stammt übrigens aus meinem Happy Transformation Clubs. Der Happy Transformation Club ist mein Online Training, wo du die Kunst und das Handwerk der Veränderung lernst. Wo du lernst, dein Leben positiv zu transformieren.

Etwas dauerhaft zu verändern, das bedeutet ja, von einem alten Normalzustand zu einem neuen Normalzustand zu kommen.

Und mit Normalzustand meine ich das, was ich tue, ohne dass ich mich überwinden muss. Das, was sozusagen von alleine in meinem Leben passiert.

Vor 6 Monaten war mein Normalzustand noch, dass ich um 19:00 Uhr nach Hause gekommen bin und mich dann erst mal vor die Glotze gesetzt habe.

Jetzt ist mein neuer Normalzustand, dass ich 2 X die Woche nach der Arbeit zum Yoga gehe und dadurch ein ganz neues, entspanntes Lebensgefühl bekommen habe.

Und ich muss mich nicht überwinden oder motivieren. Es ist mein normaler und natürlicher Rhythmus geworden, dass ich es tue.

Und wie du so etwas schaffst, lernst du in meinem Happy Transformation Club.

Aber zurück zur Frage: Wie ist das nun mit der Veränderung?

Wie viel Veränderung können wir aushalten?

Wie viel Veränderung können wir aushalten?

Und meine Meinung: So viel, wie nötig ist, damit wir unser Leben mögen.

Ja, Veränderung kostet Kraft, Technik und Überwindung. Wenn du es richtig anstellst, ist es relativ einfach machbar. Besonders, wenn du viel mit Veränderungsfreude arbeitest. Aber es kostet dich trotzdem Energie.

Aber doofe Lebensumstände auszuhalten, kostet ja auch Energie.

Mit inneren Blockaden herumzulaufen oder mit ungeheilten seelischen Wunden herumzulaufen, kostet auch Energie.

Man könnte sagen, das Leben kostet Energie.

Und ich verwende diese Energie lieber, um etwas zum Besseren zu ändern.

Statt sie dafür zu nutzen, meine inneren Konflikte, meine Blockaden und Widerstände in Schach zu halten und zu deckeln.

Positive Veränderung ist etwas, das dem Leben dient.

Während Verdrängung, Wegschauen und Ertragen dem Leben das Mark aus den Knochen saugt. Bildlich gesprochen.

Deine Aufgabe

Deswegen denke ich: Es ist unsere Aufgabe, uns selbst die Veränderung schmackhaft zu machen. 

Uns selbst dazu zu ermuntern und zu ermutigen, Dinge in unserem Leben zum Besseren zu verändern.

Kleine Dinge. Oder sogar große Dinge.

Veränderung ist der Treibstoff der Lebensgestaltung.

Wenn du mehr Erfüllung, mehr Sinn, mehr Geborgenheit on deinem Leben willst, gilt es etwas zu verändern.

Veränderung ist eine Trainingssache. 

Ich kann mich daran gewöhnen.

Ich kann in Übung bleiben.

Und dadurch jung bleiben.

Die natürlichen Widerstände

Es gibt, wie gesagt, natürliche Widerstände gegen die Veränderung in uns. So sind wir Menschen eben. Und vielleicht werden diese Widerstände im Alter sogar stärker.

Aber es ist dennoch unsere Aufgabe, die Veränderung zu bejahen, sie zu trainieren und sie in unser Leben einzuladen.

Verhindern können wir sie ja sowieso nicht. Wenn wir sie nicht selbst wählen, ändert sich die Welt trotzdem und du musst damit umgehen.

Dem Leben auf Augenhöhe begegnen

Deswegen ist es besser, wenn du mindestens genauso gut im Verändern wirst, wie die Welt um dich herum.

Damit ihr beide euch auf Augenhöhe begegnen könnt.

Lass mich diese E-Mail mit einem Wunsch abschließen: 

Mögen wir beide immer besser darin werden, mit Veränderung umzugehen und selbst positive Veränderung in unserem Leben zu bewirken.

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