Du kannst dein Leben leider nicht kontrollieren, aber …

Es gibt eine schlechte, schädliche Einstellung, die du durch eine bessere Einstellung ersetzen könntest. Und plötzlich wird das Leben einfacher. In dieser Folge geht es um diese schlechte Einstellung und

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Wir Lebensgestalter, wir wollen die Kontrolle.

Wir wollen bestimmen. 

Wir wollen gestalten.

Wir wollen sagen, wo es mit unserem Leben lang geht.

Das Problem: Kontrolle ist eine Illusion.

Du kannst das Leben nicht kontrollieren.

Du kannst auch andere Menschen nicht kontrollieren.

Du hast ja noch nicht einmal die volle Kontrolle über dich selbst.

Oder schiebst du nie etwas auf? Erledigst du immer das, was du dir vorgenommen hast? Hast du noch nie eine Entscheidung still im Sand verlaufen lassen? Oder hast du noch nie irgendwo blöd reagiert und dich dann über dich selbst geärgert?

Nein, du hast nicht mal dich selbst zu 100 % im Griff. Ich übrigens auch nicht.

Denn Kontrolle ist eben nur eine nette Wunschvorstellung.

So wie reich und berühmt zu sein.

Das hat seine Vorteile. Klar. Aber plötzlich wird es schwierig zu erkennen, wer deine wahren Freunde sind und wer nur etwas von dir will. 

Und einfach so in die Pizzeria um die Ecke kannst du auch nicht mehr gehen, weil deine Fans dich nie in Ruhe lassen.

Pass auf, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen.

Ja. Wir Lebensgestalter wollen gerne Kontrolle, aber wir können sie nicht haben.

Das wirklich zu begreifen, macht unser Leben schon mal deutlich einfacher und weniger frustrierend.

Denn es macht unser Leben immer einfacher, wenn wir die Welt sehen, wie sie ist und nicht so, wie wir sie gerne haben wollen.

Kontrolle geht also nicht. Kapiert!

Aber was jetzt?

Vielleicht tauschen wir den Wunsch nach Kontrolle gegen etwas Besseres ein.

Gegen etwas, das realistischer ist.

Wie wäre es mit Mitbestimmung?

Du kannst das Leben, andere Menschen oder dich selbst nicht kontrollieren.

Aber du kannst alles mitbestimmen. 

Du kannst die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass es so wird, wie du es dir vorstellst.

Du kannst deinen Teil dazu beitragen.

Wenn du mehr Freunde in dein Leben einladen willst, dann hilft es:

  • wenn du deine Angst vor Verletzung und Zurückweisung in den Griff bekommst,
  • wenn du freundlich bist,
  • wenn du unter Menschen gehst, die du noch nicht kennst,
  • wenn du unter Menschen das Gespräch suchst und dich dabei wie ein netter und angenehmer Mensch verhältst,
  • wenn du möglichen Freunden das Angebot machst, etwas gemeinsam zu unternehmen,
  • wenn du den Kontakt hältst, wenn du Hilfe anbietest und wenn du Hilfe in Anspruch nimmst.

Das alles ist kein Garant dafür, dass du neue Freunde findest.

Aber es hilft.

Das ist der Teil, den du dazu beitragen kannst.

Das ist der Teil, den du mitbestimmen kannst.

Kontrollieren kannst du die Anzahl deiner guten Freundschaften nicht.

Du kannst nicht einfach sagen:

Hey du: Du bist ab sofort meine gute Freundin. Widerstand ist zwecklos.

Das Gleiche gilt für alles andere im Leben auch.

Du willst eine erfüllte und schöne Partnerschaft? 

Dann trage deinen Teil dazu bei.

Du willst einen guten, neuen Job?

Dann tue deinen Teil.

Tue das, was notwendig und hilfreich ist.

Und lasse all das, was verhindert, dass du einen guten neuen Job bekommst.

Wir wünschten uns, das Leben wäre so wie ein Rezept für Pfannkuchen.

Große Schüssel. Eier. Milch. Mehl. Eine Prise Salz. Butter in die Pfanne und nach 30 Minuten steht vor dir ein schöner Stapel Pfannkuchen.

Ja, aber wie lautet das Rezept für ein gutes Leben?

Oder für gute Freundschaften?

Oder dafür, einen erfüllenden Beruf zu finden?

Oder dafür, mit den Herausforderungen und den Nackenschlägen des Lebens entspannt umzugehen?

Wir wünschten uns, dass es dazu ein Rezept gäbe.

Ein Rezept mit Geling-Garantie.

Ich habe diesen Wunsch tatsächlich ganz lange mit mir herumgetragen.

Wenn ich doch nur diese oder jene Methode finden würde, dann hättest du alles unter Kontrolle.

Aber Kontrolle …

Ja, Kontrolle ist nur ein netter, vielleicht sogar ein bisschen kindlicher Wunsch.

Aber du kannst nichts kontrollieren. 

Du kannst eben nur mitbestimmen. Du kannst nur deine Chancen verbessern.

Es gibt ja den schönen Spruch:

Je härter ich arbeite, desto mehr Glück im Leben habe ich.

Indem du hart an etwas arbeitest, verschiebst du die Wahrscheinlichkeiten zu deinen Gunsten.

Aber hart zu arbeiten ist keine Garantie, dass du das bekommst, was du willst. Das erleben viele Pflege- oder Reinigungskräfte jeden Tag.

Hart zu arbeiten, hilft aber trotzdem. Es verschiebt die Wahrscheinlichkeit in die richtige Richtung.

Es braucht dann vielleicht nur noch etwas anderes.

Vielleicht dich an einen anderen Ort zu bewegen, wo deine harte Arbeit mehr gewürdigt wird.

Wenn wir etwas im Leben erreichen wollen. Wenn wir unser Leben gestalten wollen. 

Dann gibt es 3 fundamentale Fragen:

  1. Was genau ist es, das ich erreichen will? 
  2. Was kann ich tun, damit es wahrscheinlicher wird, mein Ziel zu erreichen?
  3. Womit sollte ich aufhören, damit es wahrscheinlicher wird, mein Ziel zu erreichen?

Was sich hier sehr einfach anhört, ist in Wirklichkeit meist ein langer Prozess aus Versuch und Irrtum.

Du probierst Dinge aus, die dir dabei helfen sollen, deinen Wunsch zu bekommen. 

Aber es klappt nicht. 

Also gilt es, deinen Ansatz und deine Vorgehensweise zu ändern. 

Wieder und wieder.

Versuch und Irrtum.

Solange, bis du das Gefühl hast, dass dein Handeln dich deinem Ziel näher bringt.

Dann gilt es mehr von dem zu machen, was deinen Fortschritt erzeugt.

Aber den meisten fehlt leider die Geduld und der Biss und das Durchhaltevermögen, um den Weg bis zum Ende zu gehen.

Sie probieren etwas, das klappt nicht, also hören sie auf.

Oder sie fangen erst gar nicht an, weil sie nicht wissen, wo sie starten sollen. Weil sie kein Rezept mit Geling-Garantie haben, um ihr Ziel zu erreichen.

Dabei gibt es immer etwas, das du tun kannst, um die Wahrscheinlichkeiten zu deinen Gunsten zu verschieben.

  • Was hilft alles dabei, mein Ziel zu erreichen?
  • Was verhindert alles, dass ich mein Ziel erreiche und wie kann ich diese Hinderungsgründe aus dem Weg räumen?
  • Wie kann ich die Wahrscheinlichkeiten zu meinen Gunsten verschieben?
  • Und wie kann ich mich dazu bringen, lange genug an dieser ganzen Verschieberei dranzubleiben, sodass ich am Ende auch ankomme, wo ich hin will?

Ja, wir Lebensgestalter, wir wollen Kontrolle.

Wir wollen bestimmen und gestalten.

Das liegt uns irgendwie im Blut.

Aber das Leben kann ich tatsächlich nicht gestalten. Das Leben ist zu wild und zu unberechenbar dafür.

Ich kann nur versuchen, die richtigen Dinge zu tun und zu lassen, um mir meinen Weg zu ebnen.

Wir können nur mitbestimmen.

Und damit kommen wir unglaublich weit, wenn wir diese Mitbestimmung wieder und wieder und wieder ausüben.

Das wünsche ich dir: Dass du deine Mitbestimmung über dein Leben nutzt. Jeden Tag. Denn das ist letztlich der Weg, unser Leben nach unseren Wünschen zu formen und zu lenken. Um dir selbst ein Leben voller Erfolgserlebnisse zu schenken.

Alles Gute für dich.

Ralf

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