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Produktiver sein. Mehr schaffen. Mehr Dinge auf die Reihe bekommen.

Das wünschen sich viele von uns und das ist auch genau richtig so.

Denn Lebensgestaltung bedeutet, Dinge zu machen, zu unternehmen, Dinge zu bewegen.

Es bedeutet einen Haken nach dem anderen auf der Todo-Liste zu machen.

So kommst du voran. So erschaffst du Fortschritt in deinem Leben.

Deswegen versuchen viele Menschen produktiver zu werden. Indem sie neue Planungs- oder Produktiv-Methoden lernen. 

Methoden sind nicht das Problem

Und das ist leider der vollkommen falsche Ansatz.

Die meisten Menschen gehen krasse und nicht besonders nützliche Umwege, wenn sie versuchen produktiver zu werden.

Sie suchen nach der Methode, nach dem Prozess, nach der Vorgehensweise, die sie in eine Produktivmaschine verwandelt.

Und es gibt auch ausgefuchste Methoden.

Angefangen mit der guten alten Todoliste hin zu komplexen Methoden wie Getting Things Done von David Allen.

Und alle diese Methoden funktionieren ausgezeichnet. Wenn ich sie regelmäßig anwende. Wenn ich sie mir zur Gewohnheit mache.

Und sie funktionieren überhaupt nicht, wenn ich sie nur kenne und nur weiß, wie sie funktionieren.

Das Problem ist meistens nicht, dass ich nicht genug Methoden kennen würde.

Das Problem sind seine inneren Widerstände

Das Problem ist, dass eine schlechte Produktivität eher ein Problem mit meinen inneren Widerständen, Blockaden und Mustern ist. 

Und weniger ein Methoden-Problem.

Wenn ich nicht produktiv bin, dann fehlt mir normalerweise Klarheit. Oder es fehlt mir Impulskontrolle. Oder es fehlt mir Frustrationstoleranz.

Diese Dinge geregelt zu bekommen, ist aber die unausgesprochene Voraussetzung, um die ganzen pfiffigen Methoden überhaupt anwenden zu können.

Wie sagt man so schön: 

Versuche nicht zu rennen, bevor du überhaupt laufen kannst.

Den meisten Menschen, die noch nicht so produktiv sind, den fehlen keine Methoden.

Ihnen fehlt ein Verständnis dafür, was sie wirklich ausbremst.

Ihnen fehlt das Verständnis für ihr Seelenleben. 

Für ihre Gefühlslandschaft.

Die 2 wichtigsten Dinge bei der Produktivität

Denn wie produktiv ich bin, hängt vorwiegend von 2 Dingen ab:

  1. Wie klar habe ich vor Augen, was gerade das Wichtigste ist und an welchen Punkten ich den größten Fortschritt machen kann. Also einen gesunden Sinn für Prioritäten.
  2. Und es höngt davon ab, wie gut ich darin bin, mich dazu zu bringen, zu tun, was als Nächstes getan werden muss. Auch wenn eine Aufgabe schwierig, unklar, frustrierend oder angsteinflößend ist. 

Die wichtigsten beiden Dinge, wenn es um unsere Produktivität geht, sind Klarheit und meine Gefühlsregulation.

Also wie gut ich darin bin, meine Gefühle auszuhalten und es dann trotzdem zu tun, was getan werden muss.

Um diese beiden Punkte in den Griff zu bekommen, brauche ich wiederum eine andere Sache.

… und dazu brauchst du dringend …

Und zwar ist Achtsamkeit und Bewusstheit.

Ich muss zuallererst einmal merken, was in mir so passiert.

Welche Aufgaben in mir Unwohlsein auslösen. Und das muss ich auf eine Art bemerken, ohne dass ich der Aufgabe impulsartig ausweiche und mir etwas einfacheres vornehme.

Führe innere Gespräche

Ich muss eigentlich ständig in einer Art innerem Gespräch mit mir sein.

So Ralf. Prima. Also mein wichtigstes Projekt ist gerade mein Buch. 

Und der nächste Schritt wäre jetzt, Ideen für das Inhaltsverzeichnis zu brainstormen.

Und ich merke aber in mir, dass ich Angst davor habe, dass mir nichts Neues, nichts Substanzielles mehr einfällt.

Ich habe ein bisschen Angst vor der Aufgabe, deswegen spüre ich den Impuls, lieber meinen Newsletter für nächste Woche zu schreiben, weil ich da genau weiß, was ich schreiben werde.

Das ist Achtsamkeit. Das ist Bewusstheit. Wenn du genau auf dem Schirm hast, was in dir passiert.

Diese Achtsamkeit, diese Bewusstheit ist die Voraussetzung dafür, dass du letztlich dauerhaft und lang anhaltend produktiv sein kannst.

… und dann erst helfen dir Methoden

Wenn du diese Achtsamkeit und Bewusstheit hast, kannst du auch die ganzen wunderbaren Produktivmethoden anwenden.

So wie die Pomodoro-Technik. Die liebe ich und ich arbeite so oft damit. Oder meine Totolisten-App, in der ich gefühlt mein ganzes Business verwalte.

Oder mein Ein-Seiten-Plan für mein Leben, auf dem ich meine wichtigsten Träume, Pläne und Schritte auf einer A4-Seite zusammengefasst habe.

All diese Werkzeuge sind top und helfen mir total.

Aber nur, weil ich sehr bewusst mit meinem Innenleben umgehe. Weil ich Widerstände, Ängste, Sorgen, Müdigkeit, innere Gegenwehr sehr direkt spüre und dann klug und vernünftig damit umgehen kann.

Wenn du also als Lebensgestalter oder auch als Lebensgestalter in Ausbildung produktiver werden willst. Wenn du mehr wuppen und schneller vorankommen willst …

… dann ist der erste Schritt, an deiner Bewusstheit und Achtsamkeit zu arbeiten.

Übe dich in Achtsamkeit und Bewusstheit

Vielleicht, indem du Tagebuch schreibst. 

Vielleicht, indem du meditieren lernst, um dein Innenleben achtsamer zu beobachten.

Vielleicht, indem du Reflexionsübungen machst, um deinen inneren Kräften besser auf die Spur zu kommen.

Ja, der Weg eines Lebensgestalters ist immer auch der Weg eines Persönlichkeitsentwicklers.

Wachstum im Außen kommt erst zustande, wenn ich Wachstum im Inneren zulasse.

Und das ist es, was ich dir heute auf den Weg geben möchte.

Wenn du produktiver werden möchtest, suche nicht nach Werkzeugen oder Methoden.

Suche zuerst nach Wegen, deine Achtsamkeit und deine Bewusstheit zu vergrößern.

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