Dazu sind Sorgen gut

» Denn es ist wichtig beides zu können, im richtigen Moment. «

Wenn ich mir Sorgen mache, dann ist das eine Aufforderung meiner Seele, mir 3 Fragen zu stellen:

1. Wie groß ist die geschätzte Wahrscheinlichkeit, dass kommt, was ich befürchte, zwischen 0% und 100%

2. Kann ich überhaupt etwas tun, um das zu verhindern oder unwahrscheinlicher zu machen, was ich befürchte?

3. Rechtfertigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich etwas unternehme?

Und dann handelst du.

Oder du entscheidest dich dagegen. Und wenn du eh nichts machen willst, kannst du dich ja auch den netteren Dingen des Lebens zuwenden.

Ich wünsch dir viel Klarheit, was deine Sorgen angeht.

Ralf

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